Bildung
10,9 Millionen für neue Schul-IT-Strategie mit eigenen Geräten

Baselbieter Lehrpersonen und Schüler sollen künftig mit eigenen statt mit Schulgeräten arbeiten. Der schulische Gebrauch soll aber abgegolten werden. Diese neue IT-Strategie kostet 10,9 Millionen Franken.

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Alle kantonalen Schulhäuser sollen stufen- und bedarfsgerecht mit Informatikmitteln aufgerüstet werden. (Symbolbild)

Alle kantonalen Schulhäuser sollen stufen- und bedarfsgerecht mit Informatikmitteln aufgerüstet werden. (Symbolbild)

Keystone

Alle kantonalen Schulhäuser sollen stufen- und bedarfsgerecht mit Informatikmitteln aufgerüstet werden, insbesondere mit leistungsfähigen Netzwerken. Bis in etwa fünf Jahren soll der Kanton Baselland so das Niveau der Nachbarn Aargau und Solothurn erreichen, wie die Regierung mitteilte.

Die neue Strategie solle in zwei Etappen umgesetzt werden. Die budgetwirksamen Projektkosten der ersten Etappe mit Fokus auf die Sekundarstufe 1 werden auf 10,9 Millionen Franken beziffert. Daneben steigen laufend die zusätzlichen Betriebskosten; ab Projektabschluss sollen diese 2,53 Mio. Franken jährlich ausmachen.

Die neue Strategie erspare dem Kanton indes mittel- und langfristig Beschaffungskosten für die Ausstattung der Lehrpersonen mit kantonseigenen Geräten. Mit eigenen Geräten sollen letztere zudem "über ein hohes Mass an individueller Ausrüstungskompetenz" verfügen.