Duggingen
44-Jähriger baut mit 2,28 Promille Unfall

Am frühen Sonntagmorgen kurz nach 5 Uhr, ereignete sich auf der Baselstrasse in Duggingen ein Selbstunfall eines Personenwagens. Der 44-jährige Lenker war stark betrunken.

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Am Wagen entstand hoher Sachschaden.

Am Wagen entstand hoher Sachschaden.

Kapo BL

Ein 44-jähriger Autolenker fuhr von der Kantonalen Autobahn H18 herkommend auf der Baselstrasse in Richtung Laufen. Nach der Einfahrt Aesch geriet der Mann mit seinem Fahrzeug auf das rechtsseitige Strassenbord und streifte einen Lichtmast.

Obwohl die rechten Autoräder immer noch auf dem Strassenbord waren, fuhr er weiter. Daraufhin kollidierte er frontal mit dem nächsten Kandelaber. Durch den Aufprall wurde der Lichtmast abgeknickt und der Personenwagen wurde im Uhrzeigersinn um 180 Grad gedreht. Er kam schliesslich rund zehn Meter weiter zum Stillstand.

Führerausweis weg

Der Lenker konnte den Personenwagen mit Hilfe einer Drittperson verlassen. Wie die Kantonspolizei Basel-Landschaft mitteilt, ergab der vor Ort durchgeführte Atemalkoholtest einen Wert von 2.28 Promille. Der 44-Jährige wurde zur medizinischen Überwachung ins Spital eingeliefert.

Der Führerausweis wurde ihm noch an Ort und Stelle abgenommen. Er muss mit einem Strafverfahren, einer empfindlichen Geldbusse sowie einem mehrmonatigen Führerausweisentzug rechnen. Er wurde an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt.

Erheblicher Sachschaden

Der Personenwagen wurde durch die Kollision stark beschädigt, er musste durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Am abgeknickten Lichtmast entstand ebenfalls erheblicher Sachschaden.