Lungenliga beider Basel
Arbeitsplätze der Lungenliga zügeln von Liestal nach Basel

Die Lungenliga beider Basel konzentriert ihre Verwaltung am Standort Basel. Damit macht sie diese effizienter, verkürzt die Kommunikationswege und reduziert den administrativen Aufwand.

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Die Lugenliga engagiert sich unter anderem für die Vorbeugung von Lungenkrankheiten und Raucherprävention. (Symbolbild)

Die Lugenliga engagiert sich unter anderem für die Vorbeugung von Lungenkrankheiten und Raucherprävention. (Symbolbild)

Während der zweiten Hälfte des kommenden Jahres werden die Arbeitsplätze der Administration in der bereits bestehenden Beratungsstelle an der Mittleren Strasse in Basel zusammengelegt. Derzeit sind diese Arbeitsplätze der Lungenliga auf die beiden Standorte in Liestal und Basel verteilt.

Die Mitglieder haben an der Generalversammlung vom Mittwoch der Strategie 2016 bis 2020 zugestimmt, mit welcher der administrative Aufwand weiter verringert wird. Bereits im vergangenen Jahr sei es gelungen, die Verwaltungskosten um drei Prozentpunkte auf 13 Prozent zu senken. Somit flössen 87 Prozent der Gelder direkt in die Projekte, schreibt die Lungenliga beider Basel in einer Mitteilung.

Die Konzentration der Arbeitsplätze in Basel habe keinen Einfluss auf das Dienstleistungsangebot. Nach wie vor werden Klientinnen und Klienten in den Bereichen Heimtherapie und Sozialberatung von der Beratungsstelle in Liestal betreut. Auch in der Gesundheitsförderung und Prävention würden sämtliche Projekte auf Basis der bewährten Partnerschaft mit demselben Engagement in beiden Basel weitergeführt, heisst es im Communiqué weiter.

Die Lungenliga baut die Dienstleistungen für ihre Kundschaft aus. Seit Kurzem bietet sie ein umfassendes Angebot im Bereich Heimventilation an: Die Lungenliga übernimmt die aktive Nachbetreuung aus dem Spital entlassener Lungenpatientinnen und -patienten mit Beatmungsgerät.

Die Generalversammlung wählte den renommierten Lungenspezialisten Franz Michel in den Vorstand der Lungenliga beider Basel. Michel arbeitet heute an verschiedenen Kliniken, unter anderem an der Rehab Basel. (bz)

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