Reinach
Asyl-Affäre Reinach: Freigestellte Farideh Eghbali darf wieder im Asylheim arbeiten

In der Asyl-Affäre in Reinach habe sich Ex-Gemeindepräsident Urs Hintermann zu früh eingemischt. Das ist das Fazit des externen Gutachters. Sein Vorschlag: Neu soll der Gemeindepräsident nicht mehr oberster Personalchef sein. Die Asyl-Affäre kostete Hintermann das Amt.

Hans-Martin Jermann und Benjamin Wieland
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Asylheim-Affäre Reinach
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Farideh Eghbali, die Ex-Betreuerin des Reinacher Asylheims beobachtete, wie eine damals 29-jährige Kollegin einen 17-Jährigen Bewohner anmacht.
Nehmen zu den Vorwürfen Stellung: Von links: Bianca Maag-Streit, Béatrix-Dorothée von Sury d’Aspremont, Urs Hintermann, Thomas Sauter
Urs Hintermann trat am 6. September 2017 per sofort zurück.

Asylheim-Affäre Reinach

bz

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