Illegaler Tierhandel
Baselbieter Polizei rettet illegal eingeführte Hundewelpen

Eine im Kanton lebende Tierhändlerin betrieb illegalen Hundehandel. Die baselbieter Polizei fand in ihrer Wohnung drei illegal eingeführte französische Bulldoggen. Die zwei monate alten Welpen waren in schlechtem gesundheitlichen Zustand.

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Die drei Hundewelpen wurden von der Händlerin unter völlig ungeeigneten Bedingungen gehalten.

Die drei Hundewelpen wurden von der Händlerin unter völlig ungeeigneten Bedingungen gehalten.

Zur Verfügung gestellt

Eine im Kanton lebende Händlerin hatte die illegal eingeführte Hundewelpen im Internet angepriesen. So kam ihr die Abteilung Veterinär-, Jagd- und Fischereiwesen in Zusammenarbeit mit der eidgenössischen Zollverwaltung und der Polizei Basel-Landschaft auf die Spur.

Die Frau hielt die französischen Bulldoggen unter völlig ungeeigneten Bedingungen. Die zwei Monate alten Welpen hatten dementsprechend gesundheitliche Probleme.

Die Polizei übergab die Hunde einem Tierheim, wie die Volkswirtschaft- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft mitteilte. Wenn die Bulldoggen gesundheitlich wieder fit sind, werden sie an den Züchter im EU-Raum zurück überführt. (zam)