Ein Hochhaus in Brisfelden soll günstigen Wohnraum aus dem Jahr 1957 ersetzen

In den Neubauten soll es auch zahlbare Wohnungen geben. Doch unter dem Strich verschwindet günstiger Wohnraum.

Michel Ecklin
Drucken
Teilen
Das Areal des Quartierplans Birseckstrasse befindet sich entlang der Birs in Birsfelden.
Die Bauten im Besitz der Anlagestiftung der Credit Suisse stammen aus dem Jahre 1957. Bewohnt werden sie von älteren Menschen, teilweise schon seit dem Baujahr.
Sie wurden 1992 das letzte Mal saniert und müssten jetzt wieder saniert werden. Die Mieten sind derzeit günstig.
Die Neuüberbauung des Architekturbüros Harry Gugger Studio sieht einen 73 Meter hohen Turm vor, daneben zwei tiefere Bauten.
Der Bau wird nicht nur von der Basler Seite des Rheins ein Hingucker sein.
Der Blick vom St. Jakob her kommend.
Rund um die Neubauten ist ein öffentlicher Park vorgesehen.
Die Wohnungen in den oberen Stockwerken sollen Rendite erzielen. Gleichzeitig verlangt die Gemeinde 20 Prozent günstige Wohnungen.

Aktuelle Nachrichten