Spitalgruppe
Der Kanton Baselland muss 153 Millionen Franken nachschiessen

Damit der Anteil der Baselbieter an der neuen Spitalgruppe beider Basel wie geplant 28,5 Prozent beträgt, muss der Landkanton ein Darlehen über 153 Millionen Franken als zusätzliches Eigenkapital einbringen.

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Die nächsten 21 Jahre fliessen jeweils jährlich gut acht Millionen Franken weniger an Zins- und Amortisationszahlungen weniger in die Staatskasse.

Die nächsten 21 Jahre fliessen jeweils jährlich gut acht Millionen Franken weniger an Zins- und Amortisationszahlungen weniger in die Staatskasse.

KEYSTONE/MARTIN RUETSCHI

Dies schreibt die „Schweiz am Sonntag“ mit Verweis auf die vorgelegte Dokumentation der Gesundheitsdirektionen von Basel-Stadt und Baselland. Die Regierungsräte Lukas Engelberger (CVP, BS) und Thomas Weber (SVP, BL) haben am vergangenen Donnerstag die Eckwerte für die Zusammenführung des Universitätsspitals Basel und des Kantonsspitals Baselland vorgestellt.

Der zusätzliche Beitrag von Baselland belastet die Bilanz des Kantons nicht. Doch die nächsten 21 Jahre fliessen jeweils jährlich gut acht Millionen Franken weniger an Zins- und Amortisationszahlungen weniger in die Staatskasse.