Budget
Die Stadt Liestal rechnet mit einem Minus von 1,9 Millionen Franken

Der Liestaler Stadtrat geht für das Jahr 2020 von einem Aufwandüberschuss in der Höhe von 1,9 Millionen Franken aus. Grund ist die Unternehmenssteuerreform, wie die Exekutive des Baselbieter Kantonshauptorts am Mittwoch mitteilte.

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Liestal wird im kommenden Jahr in die roten Zahlen abrutschen.

Liestal wird im kommenden Jahr in die roten Zahlen abrutschen.

Nicole Nars-Zimmer

Für das kommende Jahr rechnet der Stadtrat Liestal mit einem Budgetaufwand von rund 49 Millionen Franken und Nettoeinnahmen von 47,1 Millionen Franken. Liestal wird damit in die roten Zahlen abrutschen.

Hauptursache für das Minus von 1,9 Millionen sei die Umsetzung der Unternehmenssteuerreform. Diese verursache einen Ertragseinbruch von 2,4 Millionen Franken, heisst es in der Mitteilung. Das Budget wird nun dem Einwohnerrat vorgelegt.

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