Pratteln
Explosion in Pratteln: Der Mann wollte sich eigentlich vergasen

Nach einer starken Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Pratteln wurden 2012 mehrere Menschen verletzt. Nun steht der Mann, der verantwortlich ist für die Sprengung vor dem Baselbieter Strafgericht.

Merken
Drucken
Teilen
In Pratteln explodiert ein Teil eines Wohnhauses
19 Bilder
Das Wohnhaus liegt in Trümmern
Das Wohnhaus liegt in Trümmern
Das Wohnhaus liegt in Trümmern
Das Wohnhaus liegt in Trümmern
Die Such- und Aufräumarbeiten beginnen
Die Such- und Aufräumarbeiten beginnen
Die Such- und Aufräumarbeiten beginnen
In Pratteln explodiert ein Teil eines Wohnhauses
In Pratteln explodiert ein Teil eines Wohnhauses
In Pratteln explodiert ein Teil eines Wohnhauses
In Pratteln explodiert ein Teil eines Wohnhauses
In Pratteln explodiert ein Teil eines Wohnhauses
In Pratteln explodiert ein Teil eines Wohnhauses
In Pratteln explodiert ein Teil eines Wohnhauses
In Pratteln explodiert ein Teil eines Wohnhauses
In Pratteln explodiert ein Teil eines Wohnhauses
In Pratteln explodiert ein Teil eines Wohnhauses
In Pratteln explodiert ein Teil eines Wohnhauses

In Pratteln explodiert ein Teil eines Wohnhauses

KKS

In zwei Wochen steht der Mann, der 2012 einen Prattler Wohnblock in die Luft sprengte, vor dem Baselbieter Strafgericht.

Die Basler Staatsanwaltschaft geht gemäss einem Bericht der „Schweiz am Sonntag“ davon aus, dass der Mann die Gas-Schalter in seiner Küche mit einem Bettlattenrost blockierte, um sich zu vergasen. Doch dieser Suizid-Versuch sei nicht gelungen.

Ob der Mann danach das Gas absichtlich oder aus Versehen entzündete, steht für die Staatsanwaltschaft nicht zweifelsfrei fest.

Vor Gericht wird deshalb in einem zweiwöchigen Prozesse verhandelt, ob er vorsätzlich oder fahrlässig gehandelt hat. 49 Parteien stellen Forderungen.

Der Schaden beträgt gemäss „Schweiz am Sonntag“ mindestens 3,4 Millionen Franken.