Strafgericht
Keine vorsätzliche Tötung, dennoch Strafe: Erika Preisig zieht Urteil im Sterbehilfe-Prozess weiter

Sterbehelferin Erika Preisig steht vor dem Baselbieter Strafgericht. Die Staatsanwaltschaft warf ihr vor, eine urteilsunfähige Person getötet zu haben und forderte fünf Jahre Haft sowie ein Berufsverbot. Die Verteidigung forderte einen Freispruch. Am Dienstag fällte das Gericht sein Urteil.

Bojan Stula, Andreas Maurer
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«Ich selber bedaure es, dass ich keinen Psychiater finde.» Erika Preisig, Sterbehelferin und Angeklagte.

«Ich selber bedaure es, dass ich keinen Psychiater finde.» Erika Preisig, Sterbehelferin und Angeklagte.

Kenneth Nars
Erika Preisig steht vor dem Baselbieter Strafgericht.

Erika Preisig steht vor dem Baselbieter Strafgericht.

Juri Junkov/Fotograf