Gault Millau
Oberwiler «Schlüssel» ist Aufsteiger des Jahres in der Deutschschweiz

Die Vielfalt der regionalen Spitzenrestaurants wird breiter: Die jüngste Ausgabe des Gastroführers Gault & Millau listet mit dem Oberwiler "Schlüssel" neu eine dritte Beiz in der 18-Punkte-Kategorie auf. Top bleibt das Basler "Cheval Blanc" mit 19 Punkten.

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Das Wirte-Ehepaar Felix Suter und Sandra Marugg Suter können sich über 18 Gault-Millau-Punkte freuen

Das Wirte-Ehepaar Felix Suter und Sandra Marugg Suter können sich über 18 Gault-Millau-Punkte freuen

Kenneth Nars

Peter Knogl vom "Cheval Blanc" im Hotel "Les Trois Rois" ist einer von nur sechs Schweizer Köchen mit 19 Punkten. Ebenfalls ihre hohen Bewertungen gehalten haben Tanja Grandits im Basler "Stucki" und Peter Mosers "Les Quatre Saisons" im Hotel Pullmann Basel (beide 18 Punkte).

Neu gleich hoch (18) bewertet ist Felix Suters "Schlüssel", den der jährlich vom Ringier-Verlag herausgegebene Gastroführer als einen der "Aufsteiger des Jahres" auslobt: "mit Klasse, klassischer Küche, kleiner Brigade - und ohne Speisekarte", wie der Verlag am Montag mitteilte. Das Restaurant ist so das höchstklassierte im Baselbiet.

Stolz präsentieren Felix Suter und Sandra Marugg Sute die Gault-Millau-Ausgabe 2017.

Stolz präsentieren Felix Suter und Sandra Marugg Sute die Gault-Millau-Ausgabe 2017.

Keystone

Erneut 17-Punkte erhalten haben das "Matisse" in Basel und die "Säge" im Solothurnischen Flüh. Auf 16 Punkte kommen das "Bel Etage" im Hotel "Teufelhof" sowie das "Oliv" in Basel, die "Osteria Tre" im Hotel Bad Bubendorf, das "Basler-Stübli" im Bad Schauenburg ob Liestal sowie neu Philippe Bamas' "Sonne" in Bottmingen.

Weitere 15 Restaurants in der Region Basel werden mit 12 bis 15 Punkten ausgezeichnet. Darunter sind einzelne Zweitrestaurants von Hotels, neu auch das "Atelier" im "Teufelhof" mit 13 Punkten. Die gleiche Note hat das ebenfalls erstmals gelistete "Wiesengarten Musetti " in Riehen bekommen.