Fotografie
So sehen Basels beste Nachwuchsfotografen die Welt

Das Kunsthaus Baselland eröffnet heute eine Ausstellung mit Werken der besten Nachwuchsfotografen. Neben den preisgekrönten Arbeiten werden auch Bilder früherer Gewinner gezeigt.

Bojan Stula
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Der 4. Platz geht an Yannic Bartolozzi mit «Souterrain»
5 Bilder
Der 3. Platz geht an Julien Heimann mit «Whale Watching»
Der 2. Platz geht an Claudia Fellmer mit «Flucht»
Der diesjährige Gewinner ist Jonas Marguet mit «Biotopia»
Die Gewinner des Nachwuchsförderpreises der Vereinigung fotografischer GestalterInnen

Der 4. Platz geht an Yannic Bartolozzi mit «Souterrain»

Im Mittelpunkt der heute Abend um 18:30 Uhr eröffenenden Ausstellung stehen die Werke von zehn jungen Fotografen. Sie alle haben im Rahmen des Nachwuchsförderpreises der Vereinigung fotografischer Gestalterinnen (vfg) auf sich aufmerksam gemacht.

Wie beispielsweise der 29-jährige Lausanner Jonas Marguet, der neben seiner Hochschulausbildung auch schon für einen renommierten Verlag Bilder gemacht hat und mit der Bilderserie «Biotopia» den mit 5000 Franken dotierten 1.Preis gewann.

Dom Smaz mit «Portier à Copacabana»
5 Bilder
Diego Saldiva mit «Bad Spots»
Sami El Kasm mit «Before Spring»
Victor De Castro mit «Utopic Structures»
Roger Baumer mit «Die 4 Mädchen»

Dom Smaz mit «Portier à Copacabana»

Zur Verfügung gestellt

Nachwuchsförderpreis bereits zum 15. Mal vergeben

Bereits zum 15.Mal verleiht die vfg die Nachwuchsförderpreise und bietet darüber hinaus jungen Fotografinnen und Fotografen die Möglichkeit, ihre Arbeiten in einer Wanderausstellung einem interessierten Publikum zu zeigen. Nach Zürich gastiert der Reigen der preisgekrönten Fotografien bis zum 7.August im Kunsthaus Baselland an der St.Jakob-Strasse in Muttenz, ehe die Bilder im Herbst dann noch in Genf zu sehen sind.

Kontext zwischen experimenteller und professioneller Fotografie

Zum Jubiläum bettet die vfg die preisgekrönten Nachwuchsarbeiten in aktuelle Bilder früherer Preisgewinnerinnen und -gewinner ein wie Peter Tillessen oder Teresa Chen. Dies, «um den spannenden Kontext zwischen experimenteller und professioneller Herangehensweise aufzugreifen», wie vfg-Kommunikationsverantwortliche Heike Grasser, selber Fotografin in Zürich, erklärt.

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