Eindrücke vom Chienbäse@home

Not macht erfinderisch: Einige Leute wollten trotz der Absage nicht auf ihren geliebten Chienbäse verzichten.

Eva Oberli
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Schutzmassnahmen und Sicherheitsabstand sind geboten: Einerseits wegen Corona, andererseits um Verbrennungen vorzubeugen.
Die traditionelle «Chienbäsewurst» wurde im eignen Garten im Licht eines Mini-Chienbäse verzerrt.
Die Feuerfackeln werden aus dem harzreichen Föhrenholz ("Chien") gefertigt.
Das Altersheim Brunnmatt kam in den Genuss eines Chienbäse auf der Terrasse, die Bewohnerinnen und Bewohner hat's gefreut.
Wie beim Chienbäse-Umzug im Stedtli gilt es auch zuhause, vorsichtig mit den züngelnden Flammen zu sein.
Die Chienbäse werden beim Eindunkeln entzündet, der Umzug hätte um 19:15 Uhr begonnen.
Die gewohnte Route des Chienbäse-Umzug beginnt in der Burgstrasse, zieht durch's Stedlti und endet im unteren Gestadeckplatz.
Im kleinen Kreise wurde der Tradition um das Liestaler Fasnachtsfeuer beigewohnt.
Für einmal wurden die Chienbäse nicht getragen, sondern selbststehend abgebrannt.
Züngelnde Flammen über Liestal.
Martin Zumkeller trug seinen Chienbäse vom Murenberg bis nach Bubendorf.
Auch die Kleinen werden in die Tradition eingeführt...
...und üben schon einmal das Tragen.
Ob Liestal erhellten die Feuerfackeln die Nacht.
Nicht nur Brauchtumsgut sondern auch eine willkommene Wärmequelle.