Abstimmung
In Röschenz scheitert das CO2-Gesetz deutlich

Fünf Mal Nein: So hat Röschenz bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Röschenz: 64.8 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

Die Ergebnisse in Röschenz: 64.8 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

(chm)

Zum CO2-Gesetz hat eine klare Mehrheit in Röschenz ein Nein eingelegt. Der Nein-Anteil betrug 64.8 Prozent. Auch der Kanton Basel-Landschaft sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 53 Prozent Nein. Zur Erinnerung: In der Schweiz lautete das Resultat 51.6 Prozent Nein.

Das Resultat zum CO2-Gesetz war durch einen Stadt-Land-Graben geprägt, und zwar einen recht ausgeprägten von rund 18 Prozentpunkten. Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum CO2-Gesetz, in den ländlichen gab es 64 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Röschenz zu diesem intermediären Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 52 Prozent Nein zum CO2-Gesetz, in der Romandie hiess es 50 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Nein. Die Gemeinde Röschenz lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Mehrheit gegen Trinkwasserinitiative

Röschenz sagte Nein zur Trinkwasserinitiative, allerdings war der Ja-Anteil von 46.3 Prozent noch einer der grössten im Kanton, nämlich Rang sieben. Im Kanton Basel-Landschaft ging die Abstimmung zur Trinkwasserinitiative mit 58.5 Prozent Nein aus. Die Schweiz stimmte 60.7 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Röschenz zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie bei der Trinkwasserinitiative gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 59 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in der Romandie hiess es 66 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 62 Prozent Nein.

Mehrheit gegen Pestizidinitiative

Zur Pestizidinitiative hat es in Röschenz ein Nein gegeben. Mit 45.1 Prozent Ja-Anteil wiesen die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde aber noch einen der grössten Ja-Stimmenanteile im Kanton Basel-Landschaft auf (Rang 7). 59.5 Prozent Nein lautete das Ergebnis zur Pestizidinitiative im Kanton Basel-Landschaft. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 60.6 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Röschenz zu diesem intermediären Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 60 Prozent Nein.

Mehrheit gegen Covid19-Gesetz

Röschenz hat das Covid19-Gesetz verworfen. 55.9 Prozent stimmten Nein. Im Kanton Basel-Landschaft lautete das Resultat zum Covid19-Gesetz 58.7 Prozent Ja. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 60.2 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 65 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in den ländlichen gab es 50.4 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Röschenz zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Covid19-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 58 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in der Romandie hiess es 65 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 69 Prozent Ja. Die Gemeinde Röschenz stimmte also anders ab als ihre Sprachregion.

Knapper Entscheid zum PMT-Gesetz

Mit einem Unterschied von nur gerade 28 Stimmen hat Röschenz das PMT-Gesetz abgelehnt. 488 Personen sagten Nein, 460 stimmten Ja. Das entspricht 51.5 Prozent Nein. Im Kanton Basel-Landschaft lautete das Resultat zum PMT-Gesetz 55.2 Prozent Ja. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 56.6 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in den ländlichen gab es 57 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Röschenz zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim PMT-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche fünf Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in der Romandie hiess es 60 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 58 Prozent Ja. Die Gemeinde Röschenz stimmte also anders ab als ihre Sprachregion.

Mit 69.8 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Röschenz deutlich höher als im Kanton Basel-Landschaft (59.3 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 59.7 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.