Abstimmung
Riehen sagt Ja zum CO2-Gesetz

Dreimal Ja, zweimal Nein: So hat Riehen bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Riehen: 57 Prozent Ja zum CO2-Gesetz

Die Ergebnisse in Riehen: 57 Prozent Ja zum CO2-Gesetz

(chm)

Zum CO2-Gesetz hat eine Mehrheit in Riehen ein Ja eingelegt. Der Ja-Anteil betrug 57 Prozent. Deutlich höher war die Zustimmung im Kanton Basel-Stadt, nämlich 66.6 Prozent. In der Schweiz lautete das Ergebnis 51.6 Prozent Nein.

Das Resultat zum CO2-Gesetz war durch einen Stadt-Land-Graben geprägt, und zwar einen recht ausgeprägten von rund 18 Prozentpunkten. Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum CO2-Gesetz, in den ländlichen gab es 64 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Nein. Riehen zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Stadt.

Als eine der wenigen Gemeinden in der Deutschschweiz hat Riehen das CO2-Gesetz befürwortet. Die Mehrheit der Gemeinden in der Sprachregion (rund 87 Prozent) lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 52 Prozent Nein zum CO2-Gesetz, in der Romandie hiess es 50 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Nein.

Mehrheit gegen Trinkwasserinitiative

Zur Trinkwasserinitiative hat eine ziemlich knappe Mehrheit in Riehen ein Nein eingelegt. Der Nein-Anteil betrug 53.7 Prozent. 58.8 Prozent Ja lautete das Ergebnis zur Trinkwasserinitiative im Kanton Basel-Stadt. Das nationale Ergebnis war 60.7 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Riehen zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Stadt.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie bei der Trinkwasserinitiative gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 59 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in der Romandie hiess es 66 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 62 Prozent Nein.

Mehrheit gegen Pestizidinitiative

Die Gemeinde Riehen hat Nein gesagt zur Pestizidinitiative, und zwar mit 56.1 Prozent der Stimmen. Im Kanton Basel-Stadt lautete das Resultat zur Pestizidinitiative 57.2 Prozent Ja. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 60.6 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Riehen zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Stadt.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 60 Prozent Nein.

Covid19-Gesetz deutlich angenommen

Die Gemeinde Riehen hat klar Ja gesagt zum Covid19-Gesetz, und zwar mit 66.5 Prozent der Stimmen. Der Kanton Basel-Stadt befürwortete die Vorlage mit einem höheren Ja-Stimmenanteil, und zwar mit 69.1 Prozent. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 60.2 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 65 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in den ländlichen gab es 50.4 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Ja. Riehen gehört in die grosse Gruppe der städtisch geprägten Gemeinden, welche das Covid19-Gesetz angenommen haben. Rund 89 Prozent dieser Gemeinden befürworteten die Vorlage. Die Bevölkerung in diesen Gemeinden befürwortete die Vorlage mit 50 Prozent.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Covid19-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 58 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in der Romandie hiess es 65 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 69 Prozent Ja. Die Gemeinde Riehen stimmte somit deutlich stärker zu als ihre Sprachregion.

Mehrheit für PMT-Gesetz

Zum PMT-Gesetz hat eine Mehrheit in Riehen ein Ja eingelegt. Der Ja-Anteil betrug 57 Prozent. Im Kanton Basel-Stadt lautete das Resultat zum PMT-Gesetz 54.9 Prozent Nein. Das nationale Ergebnis war 56.6 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in den ländlichen gab es 57 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Riehen gehört in die grosse Gruppe der städtisch geprägten Gemeinden, welche das PMT-Gesetz angenommen haben. Rund 96 Prozent dieser Gemeinden befürworteten die Vorlage. Die Bevölkerung in diesen Gemeinden befürwortete die Vorlage mit 57 Prozent.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim PMT-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche fünf Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in der Romandie hiess es 60 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 58 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Riehen fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Mit 66 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Riehen deutlich höher als im Kanton Basel-Stadt (58.1 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 59.7 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.