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Hans-Peter Wessels setzt sich für geplanten neuen Hotelbetrieb des Teufelhofs ein

Zu diesem Rekurs geraten hat Wyniger (Bild) kein Geringerer als Hans-Peter Wessels.(Archiv).

Zu diesem Rekurs geraten hat Wyniger (Bild) kein Geringerer als Hans-Peter Wessels.(Archiv).

Vergangene Woche wurde bekannt, dass das Baubegehren zum neuen Teufelhof-Projekt „Engel“ vom Bauinspektorat abgelehnt wurde; Teufelhof-Patron Wyniger reichte daraufhin Rekurs ein. Zu diesem Rekurs geraten hat Wyniger kein Geringerer als Hans-Peter Wessels.

Der Basler Baudirektor sagt zur «Schweiz am Sonntag»: «Persönlich würde ich eine Erweiterung des Hotels begrüssen, weil damit zahlreiche Arbeits- und Ausbildungsplätze gesichert werden können.»

Damit stellt Wessels den Entscheid des ihm unterstellten Bauinspektorats infrage. Dieses begründet den Entscheid damit, dass durch den Hotelbetrieb günstiger Wohnraum verloren ginge, was gegen das Wohnraumfördergesetz sei.

Es handelt sich um rund 30 Ein- und Zweizimmerwohnungen, die dem neuen Hotel zum Opfer fallen würden. Im Kanton Basel-Stadt sind in den kommenden Jahren insgesamt 1000 neue Wohnungen geplant.

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