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Basel
Dass die KV-Lehre schon 2022 auf den Kopf gestellt werden soll, weckt immer mehr Widerstand. Zwei Nationalrätinnen aus beiden Basel fragen die Landesregierung, was sie sich dabei gedacht hat. Auch eine betroffene Schule warnt vor den Folgen.
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Der Widerstand kommt spät, aber dafür umso heftiger. Und die beiden Basel mischen an vorderster Front mit: Dass der Bund die kaufmännische Ausbildung per Sommer 2022 komplett auf den Kopf stellen will, hatte schon an der Landratssitzung vom 22. April für hitzige Diskussionen gesorgt. Nicht nur Landräte, ob links oder bürgerlich, befürchteten grosse Probleme, auch die Baselbieter Bildungsdirektorin Monica Gschwind übte harsche Kritik und forderte eine Verschiebung der KV-Reform auf 2023.