Regierungswahlen 2020
Rot-Grün tritt mit Viererticket auf

Silvana Schreier
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Wahlplakat Medienkonferenz der Gruenen Basel-Stadt und der SP Basel-Stadt zum Auftakt der gemeinsamen Kampagne zu den Regierungswahlen.
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Medienkonferenz der Grünen Basel-Stadt und der SP Basel-Stadt zum Wahlkampfauftakt zu den Regierungswahlen.
Tanja Soland Tanja Soland, Kandidatin für die Regierung (bisher), an einer Medienkonferenz der Grünen Basel-Stadt und der SP Basel-Stadt zum Auftakt der gemeinsamen Kampagne zu den Regierungswahlen.
Beat Jans Nationalrat Beat Jans, Kandidat für die Regierung (neu), an einer Medienkonferenz der Grünen Basel-Stadt und der SP Basel-Stadt zum Auftakt der gemeinsamen Kampagne zu den Regierungswahlen.
Elisabeth Ackermann Elisabeth Ackermann, Kandidatin für das Regierungspraesidium (bisher), an einer Medienkonferenz der Grünen Basel-Stadt und der SP Basel-Stadt zum Auftakt der gemeinsamen Kampagne zu den Regierungswahlen.
Kaspar Sutter Kaspar Sutter, Kandidat für die Regierung (neu), an einer Medienkonferenz der Grünen Basel-Stadt und der SP Basel-Stadt zum Auftakt der gemeinsamen Kampagne zu den Regierungswahlen.

Wahlplakat Medienkonferenz der Gruenen Basel-Stadt und der SP Basel-Stadt zum Auftakt der gemeinsamen Kampagne zu den Regierungswahlen.

Georgios Kefalas

Wahlkampf Bezahlbarer Wohnraum, Gleichstellung der Geschlechter, besseres Sozialnetz, reiches Kulturangebot und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Ziele der Basler SP und der Grünen sind breit gefasst. Am Mittwochmorgen traten die vier für den Regierungsrat Kandidierenden – Elisabeth Ackermann, Tanja Soland, Beat Jans und Kaspar Sutter – erstmals gemeinsam auf. Als Team wolle man «die Erfolgsgeschichte von Rot-Grün» weiterschreiben.

Mit dem Slogan «Gutes stärken, Neues bewegen» starten die vier Kandidierenden in den Wahlkampf. Ackermann will sich in ihrer zweiten Amtszeit als Regierungsratspräsidentin auf die trinationale Zusammenarbeit sowie die Basler Kultur fokussieren. Für Jans steht der Klimaschutz weit vorne auf der Liste. Soland stürzt sich derweil gleich in ihren zweiten Wahlkampf innert eines Jahres: Sie will mit mehr Transparenz bei den Finanzen und bezahlbarem Wohnen beim Basler Stimmvolk punkten. Und Sutter nennt das Schaffen von Arbeitsplätzen als politischen Schwerpunkt. (sil)