Langenbruck

Berufsmaturanten aus Basel zu Besuch an der FHNW in Brugg/Windisch - Im Fokus das Ingenieurstudium

megaphoneLeserbeitrag aus LangenbruckLangenbruck
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Ein Ingenieur Studium an der FHNW ist nicht nur eine spannende Sache, sondern auch ein beruflicher Erfolgsweg.
Am vergangenen Montag stattete eine Gruppe von Lehrlingen der Maturaklasse der Berufsschule Basel-Stadt die Hochschule für Technik in Brugg/Windisch einen Besuch ab. Für zahlreiche Besucher ist jetzt schon klar, dass ein Ingenieur-Studium an der FHNW eine interessante Sache sei und somit ein berufliches Weiterkommen wäre. 

Noch vor der offiziellen Eröffnung, durch die Aargauer Regierung, konnten die Berufsmaturanten mit einem dortigen Dozenten, welcher ihnen das umfangreiche Studienangebot vorstellte, einen Rundgang an der Hochschule für Technik in Brugg/Windisch absolvieren. Des Weiteren konnten die möglicherweise angehenden Studenten dieser Hochschule die mit den modernsten Technologien ausgerüsteten Laborräumlichkeiten in Brugg/Windisch besichtigen. In den dortigen Laborräumen wird versucht für zahlreiche kleine als auch große Unternehmen aus der ganzen Schweiz nach innovativen Lösungen für deren Produkte zu suchen. 

Die jungen Berufsmaturanten, welche aus Basel-Stadt und Basel-Land stammen, werden im Sommer ihre Ausbildung als Elektroniker, Polymechaniker, Automatiker oder Konstrukteur mit einer Berufsmatura abschließen können. Nach dieser Berufsmatura werden sich die jungen Berufsleute die Frage stellen, ob für sie eventuell eine Ausbildung zum Ingenieur an einer Fachhochschule oder der Einstieg in die Praxis, in Betracht kommen könnte. Aber für einen Großteil der Berufsmaturanten steht jetzt schon fest, dass ein Ingenieur Studium oder eine Ausbildung zum staatlich geprüften Techniker an der FHNW sie beruflich weiterbringen wird. Diese Ausbildung ist nicht nur praxisorientiert, sondern sie vermittelt auch ein aktuelles Fachwissen und einen Kontakt zu zahlreichen Unternehmen und Branchen die auf der Suche nach adäquates Personal sind. 

Ein anderer Teil dieser Berufsmaturanten sind sich nach wie vor unschlüssig ob sie eine Berufspraxis, verbunden mit einem eigenen Lohn bzw. Gehalt vorziehen oder ein Studium anvisieren sollten. 

Weil das Herbstsemester der FHNW Anfang September startet, haben die Berufsmaturanten bis zum Sommer Zeit um sich zu entscheiden. Diverse Projektarbeiten sind das Markenzeichen der FHNW. Die zahlreichen Auftraggeber stammen aus Industrie und Wirtschaft. Die Studenten lernen hier nicht nur im Team zu arbeiten sondern auch mit diversen externen Partnern zu kommunizieren. Des Weiteren üben sie vom ersten Semester an, sich auch am Umgang mit den zahlreichen Arbeitstechniken und Kreativitätsmethoden. 

Hier ist es durchaus normal, dass die Studenten im Rahmen der realen Aufgabenerstellung auch ihre künftigen Arbeitgeber kennenlernen. Das Ausbildungskonzept stellt eine große Stärke der FHNW da. Mit Hilfe des modularen Studienaufbaues können sich die Studenten die inhaltlichen Schwerpunkte selbst setzen und prägen somit auch ihr Profil für den Auftritt im Arbeitsmarkt.

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