Frenkendorf

Coronavirus in Frenkendorf (Die Gemeinde und wir Menschen)

megaphoneaus FrenkendorfFrenkendorf

Coronavirus in Frenkendorf ( Die Gemeinde und wir Menschen )

Zunächst dies, hervorragend der Kommentar von einem Herrn Tschopp von der Basellandschaftlichten Zeitung geschildert die Situation in Frenkendorf, wie richtig auch im Kommentar geschrieben, die es noch nie gegeben hat. Auch wir bekamen ein Schreiben von der Gemeinde, also war man 65 +, wo man eine Hilfestellung bekam. Man kann nur Danke und nochmals Danke sagen an alle Verantwortlichen von der Gemeinde Frenkendorf. Und in der OBZ heute auch hervorragend beschrieben nicht alle sind digital vernetzt. Es geht vor allem die Situation betreffend älterer Generation. Nur dies auch ein wenig allen mitgeteilt, richtig, die Frau und ich zählen schon zu den älteren Semestern.  Also man ist  am Mittagstisch von der Kirche, am Dienstag hat man dann das Essen im Kirchenhaus mit 30 älteren Leuten. Und jetzt, Schluss damit. Dann gingen wir auch als Familie einmal in der Woche zum Essen im Wilden Mann. Dort sitzt man natürlich auch am Tisch mit Leuten, die man schon lange kennt. Auch hier jetzt tote Hose.  Und nicht anderes  in der Regel 25 Männern und Frauen die Wanderung mit der Wandergruppe Evangelisch Reformierte Kirche Frenkendorf-Füllinsdorf. Auch das muss man vergessen. Man hört dann auch die Nachrichten, egal, ob es das Radio oder das Fernsehen ist. Schrecklich was man alles vernimmt aus Italien und Spanien. Viele von uns waren ja auch schon in den Ferien in diesen Ländern. Dann der Bundesrat, man muss sagen, alles SUPER für die Bevölkerung gemacht. Und dann eben auch dies, dass viele nicht mehr zur Arbeit gehen können. So auch die Wirtschaft, vor allem das Gewerbe, Schluss heisst es für einige Zeit. Und was heisst das weiter, einfach für viele keine Arbeit. Dies jedoch nicht nur in der Schweiz, nein das vernimmt man auch so aus  den Nachbarstaaten. Dann auch dies nur nebenbei erwähnt. was kommt betreffend Wirtschaft alles auf uns noch zu. Die Produktion wird nicht mehr so gefahren werden können wie erwünscht.  Und kommt es zu einem Konjunktur Einbruch, ja viele sind dann dabei involviert.  Es ist ja weltweit dieses Drama. Also nicht nur bei uns in der Schweiz. Jetzt doch noch zum Lob. Und was für eine Top Leistung bringen ÄRZTE  und auch alle, die für die Pflege ihre Verantwortung tragen. Gut, jetzt habe ich ja gedanklich das geschrieben, was man halt mit 78 Jahren als sogenannter Senior so zu verinnerlichen hat. Das macht usn doch alle auch sehr traurig.  So ist unser Tagesablauf heute gewesen. Also die Nachrichten, dann auch die Zeitung gelesen, dann auch das Mittagessen. Und wie es halt schon seit der Pensionierung so ist, die Frau und ich machen die 1000 Schritte. Wir wohnen ja in Frenkendorf in einer wunderschönen Gegend. Man kann um den Bienenberg laufen, auch auf die Schauenburgflue. So auch via schönen Wegen vom Adlerhof nach Pratteln und dann wieder nach Frenkendorf ins Quartier, wo man wohnt, zurück. Auch an der Ergolz spazieren in Füllinsdorf, alles ist möglich hier in dieser schönen Gegend. Gut, mit dem öffentlichen Verkehr, wenn man ein wenig weiter sein möchte im schönen Baselbiet, dann heisst es einfach VORSICHT.  Wir haben das U-Abo, man kann es jetzt vergessen. Nur gesagt, das ist alles ja erträglich, wenn man bloss nicht bekommt die verdammte Krankheit. Und heute, dies am Donnerstag, den 26. März 2020, wir machten den Rundgang um den Bienenberg. Es hatte sehr viele Spaziergänger unterwegs.  Wir können uns nicht erinnern, dass es sonst auch so gewesen ist.  Und nur dies zum Schluss, so sahen wir auch den Gemeindepräsidenten Roger Gradl, der auch so ein paar Schritte von einer Wanderung wagte. Nebenbei, wir sind auch Nachbarn, man kennt sich und schätzt sich auch sehr.
What do you want to do ?
New mailCopy

Meistgesehen

Artboard 1