Frenkendorf

Das Nachholspiel vom FC Frenkendorf gegen den BSC Old Boys Basel 2

megaphoneaus FrenkendorfFrenkendorf
602331_4883854618761_1286597995_n.jpg

602331_4883854618761_1286597995_n.jpg

Irren ist menschlich, so kann man es  sagen. Und warum? Der Verband hat das wegen dem vielen Schnee abgebrochene Spiel FC Frenkendorf gegen den BSC Old Boys Basel doch noch im alten Jahr angesetzt. Anspielzeit am 17. November 2012, um 17.00 Uhr,  auf dem Kittler. So ca. 100 Zuschauer waren anwesend. Und der Schiedsrichter war mit Adriano Barone der gleiche wie beim abgebrochenen Spiel. Nur kurz: Das erste Rückrundenspiel vom FC Frenkendorf gegen den FC Birsfelden konnte man auswärts mit  einem Unentschieden gestalten. Man hätte auch gewinnen können, wenn der Schiedsrichter in Birsfelden beim Stande von 3 : 2  für  Frenkendorf in der 92. Minute nicht einen Penalty gepfiffen hätte. Und so war das Schluss-Ergebnis  3 : 3. Das ist schon wieder alter Kakao.  Als Zuschauer und Fan vom FC Frenkendorf  war man gespannt auf das Ergebnis gegen den  BSC Old Boys Basel. Ja, ein Sieg wäre schön gewesen. Eigentlich kann man es kurz sagen, der FC Frenkendorf hat mit  0 : 4 (Halbzeit O : 2 ) verloren. Schon in der 29. Minute verschuldete der Frenkendörfer Goali, Dominik Palesko,  mit einem Foul einen Penalty. Und  Rafael Brändli verwandelte ihn  in der 30. Minute  zum 0 : 1. In der 45. Minute, kurz vor der Halbzeit,  gab es dann durch den Stürmer Manuel Opprecht auch noch das 0 : 2. Dann in der zweiten Halbzeit besiegte sich der Heimclub mit drei gelb-roten Karten gleich selber. Nur noch 8 Spieler waren am Schluss  bei Frenkendorf  auf dem Feld. Und so kam  es wie es kommen musste, 0 : 3 in der 61. Minute durch Briland Ramiqi und kurz vor Schluss das 0 : 4  erneut durch den Doppelschützen Manuel Opprecht.  Für den FC Frenkendorf, so kann man sagen, ist die Winterpause bitter nötig. So beruhigen sich hoffentlich die Gemüter. Und betrachtet man jetzt die Situation vom Aufsteiger FC Frenkendorf total, so kann man sagen, es ist bis jetzt gut gelaufen. Also viel besser wie es viele in den Medien glaubten beurteilen zu müssen. Nur eben, ein Spiel dauert immer 90 Minuten und hat oft auch noch eine Nachspielzeit. Also erst am Schluss der Meisterschaft  können wirklich alle sagen, ob der FC Frenkendorf es wirklich geschafft hat, nämlich ein Jahr weiter in der 2. Liga regional Fussball spielen zu dürfen. Mannschaften, die jetzt ganz unten sind, die werden gewiss noch einiges tun, damit am Schluss nicht sie die Dummen sind. Im Moment sind stark gefährdet  FC Black Stars Basel, FC Oberdorf und der FC Rheinfelden. Und beim FC Rheinfelden haben die Verantwortlichen schon reagiert. So hat man jetzt als neuen Trainer der 1. Mannschaft den Sandro Kamber verpflichtet. Kamber, welcher auf Björn Ulli folgt, übernimmt das Fanionteam ab sofort mit dem Ziel Klassenerhalt. Kamber trainierte zuletzt den FC Liestal (2.Liga interregional) und ist auf dem Schiffacker kein Unbekannter. Er war seinerzeit beim FCR schon als «I»-Spieler und Trainer im Juniorenbereich tätig. Also man sieht, dass es eine sehr interessante Rückrunde geben wird. Und die OBZ wird ihre Leser/innen darüber informieren.

Meistgesehen

Artboard 1