Starrkirch - Wil

Der Männerturnverein Starrkirch-Wil auf Reisen

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16 Turner vor der Kirche St-François, Annecy

16 Turner vor der Kirche St-François, Annecy

Jubiläumsreise nach Annecy (F)

Kürzlich nahmen 16 Männer die dreitägige Vereinsreise nach Annecy (F) in Angriff. René von Born Reisen fuhr die Gruppe mit einem tollen Car via Bern Richtung Westschweiz. Einen Kaffeehalt unterwegs und schon gings weiter Richtung Wallis, zur Besichtigung der Salzbergwerkmine von Bex, wo eine kurzweilige und interessante Führung geboten wurde – www.mines.ch. Am Schluss ein Souvenir erstanden, gings weiter nach Villeneuve zum Mittagessen. Nach dem Dessert mit einem Schuss Kirsch führte die Fahrt entlang der Südseite des Lac Léman nach Yvoire (F), wo eine mittelalterliche Festung steht. Eine Stunde Aufenthalt reichte um die Beine zu vertreten und einen ersten Apéro zu verkosten, bevor die Fahrt nach Annecy in Angriff genommen wurde. Schon bei der Ankunft zeigte sich die Stadt von der schönsten Seite: überall Blumen, schöne alte Häuser, ein See, ein Fluss, viele Brücken, ein Schloss und ein grosser Park. Da sich das Hotel in bester Lage in der Altstadt befand, nahmen alle gerne die letzten Meter zu Fuss in Angriff. Zimmerbezug, Nachtessen und Stadterkundung waren danach angesagt, bevor ein Schlummertrunk früher oder später den ersten Tag beendete. Nach einem tollen Frühstück hiess es ab zur Stadtführung, wo uns Odile eine zweistündige Stadtführung vom Besten bot. Sie verstand es alle zu begeistern, miteinzubeziehen und wieder rechtzeitig aus dem Gefängnis zu befreien, bevor eine einstündige abwechslungsreiche Schifffahrt auf dem Lac d’Annecy angesagt war. Kaum zurück, das obligate Foto, der Schrittzähler nun fast am Anschlag zeigte auf Hunger. Nun hiess es in kleinen Gruppen die Altstadt zu erkunden: Etwas essen, ein Schlossbesuch, ein Apéro da, ein Glace dort, ein Nickerchen im Hotel oder einfach Nichtstun und die Schönheit der sehr belebten Stadt mit ca. 130‘000 Einwohner zu geniessen. Zum Nachtessen genossen alle eine Auswahl an Savoyerspezialitäten, bevor es zum „Munich“ auf ein „Feierabend“ Bier ging. Alle kamen auf ihre Rechnung, war doch die Auswahl riesig. Der Nachteil der zentralen Lage zeigte sich in der Nacht, kehrte doch erst in den frühen Morgenstunden Ruhe ein. Die Nacht war ziemlich kurz, hiess es doch früh aufstehen. Ein schnelles Frühstück, auschecken, zu Fuss zum Carparkplatz bei Regen. Fahrt via Genève - mit kleiner Stadtrundfahrt – nach Lutry, wo bereits der Lavauexpress - www.lavauxexpress.ch wartete. Kaum eingestiegen ein kurzer Boxenstopp, bevor es bei leichtem Regen in die terrassenförmigen Hänge des Weingebietes ging, welches zum UNESCO Welterbe gehört. Unterwegs ein kurzer Halt um die Aussicht zu geniessen. Weiterfahrt mit dem Car durch enge Strassen an den Lac de Bret zum Mittagessen. Danach folgte ein weiterer Höhepunkt: Wein Degustation bei Domaine Bovy. Ein erstes Glas im Keller direkt vom Fass und weitere Gläser und Infos im schönen Wintergarten bei strömendem Regen. Den einen oder anderen Liebling käuflich übernommen, zeigte sich nun die Genfersee-Landschaft in der Abendsonne. Bald hiess es Abschied nehmen. Das Wetter wurde immer schlechter und dunkle Wolken zogen auf, weshalb bald die meisten auf der Rückfahrt in einen tiefen Schlaf fielen und wohl von Odile, Napoleon und Annecy träumten.

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