Frenkendorf

Der Paradigmen-Wechsel aus der Sicht eines Frenkendörfers

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Ja, Leute aus Frenkendorf, Füllinsdorf und auch aus Basel waren auf einer Bildungsreise nach Flandern und Trabant. Und man konnte viel aus der Geschichte vom 15 Jahrhundert lernen. So wie heute doch auch. Wäre gut gewesen, wenn alle Parteipräsidenten unserer Parteien in der Schweiz auch dabei gewesen wären. Warum? Die Geschichte wiederholt sich immer wieder. So auch heute im Jahre 2013.

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Ja, Leute aus Frenkendorf, Füllinsdorf und auch aus Basel waren auf einer Bildungsreise nach Flandern und Trabant. Und man konnte viel aus der Geschichte vom 15 Jahrhundert lernen. So wie heute doch auch. Wäre gut gewesen, wenn alle Parteipräsidenten unserer Parteien in der Schweiz auch dabei gewesen wären. Warum? Die Geschichte wiederholt sich immer wieder. So auch heute im Jahre 2013.


Trotz aller Geburtenwehen, die Schweiz will ja  eine kleine, leistungsfähige Volkswirtschaft haben und dies mit dem Interesse an starker multinationaler Harmonisierung. Und ich als ganz normaler Bürger sage den beiden Parteipräsidenten , dem Müller von der FDP und dem Brunner von der SVP, nur dies: Wir werden in die Rolle des Transparenzmusterschülers hinein wachsen. Und warum? Ganz einfach, ein Land wie die Schweiz, das verschiedene Kultur- und Sprachgebiete zum Wohle aller Schweizer/Innen wunderbar vernetzt hat, kann auch als Vorbild für andere Nationen auf dieser Welt sein. Man denke doch nur an Henry Dunant vom Roten Kreuz. Und Bankgeheimnis hin oder her, wir haben es nicht nötig, dass wir mit Steuerbetrug unser Geld verdienen. Wir haben hervorragende Leute in der Finanzwirtschaft, die mit Kreativität und auch Anstand ihr Geld zur Anlage vermitteln können. Einverstanden, nicht wir allein, sondern viele andere taten es auch. Eben mit Betrug zu Lasten von Völkern ihr Geld zu verdienen. Das war auch schon so ähnlich im Jahre 1500 festzustellen. Und es wird immer so etwas geben, wenn Menschen einfach ihr Brot verdienen wollen. Nur eben, so wie beim GOLDENEN KALB, es muss auch wieder ein HALTEN geben.

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