Frenkendorf

Die Farbenpracht in Frenkendorf am 27.10.2016

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So ist es gewesen, morgens noch nass kalt und auch der Nebel. Dann nach dem Mittagessen die wunderschöne Sonne. Also was tut man, wenn man etwas für die Gesundheit tun möchte. Man macht einen Spaziergang, einfach in den Wald um Frenkendorf herum. Dieses Mal zum Adlerhof, dann einfach auf schönen Waldwegen in Richtung Pratteln. Doch an der Grenze Pratteln/Frenkendorf, einfach zurück wieder nach Frenkendorf.  Und es hat so einige Flurnamen von Frenkendorf, die man bestaunen kann. Ich erwähne nur diese: Madlenreben und Madlen Wald.  So geht man auch eine Zeit lang auf dem Bann von Pratteln. Frenkendorf und Pratteln sind gute Nachbarn. Vielleicht kurz noch etwas zum Namen von Frenkendorf. Erstmals urkundlich erwähnt ist Frenkendorf im Jahre 1249. Am Ende der Völkerwanderung wurden die Alemannen in unserer Gegend sesshaft. Ein alemannischer Sippenführer namens Franko hatte hier wohl seine Heimstätte gefunden.  Und so kann ich auch sagen, nicht anders wie bei uns. Man zog vor45 Jahren nach Frenkendorf mit der Familie, weil man in Basel keine Wohnung konnte haben.  Und ist man mit der Zeit fähig sich einzugewöhnen, dann doch wie überall, man gehört dazu.

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