5. Etappe

Die Megareise fordert ihr erstes Opfer

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Dieser "Teilnehmer" wird es nicht bis nach Locarno schaffen.

Ausgeschuht statt ausgeruht

Dieser "Teilnehmer" wird es nicht bis nach Locarno schaffen.

Bei diesem ersten Opfer handelt es sich um die wunderschönen Wanderschuhe von Christoph Gloor, unserem Klassenlehrer. Ausserdem scheitert ein Rücktransfer in letzter Sekunde: Kim entscheidet sich um und bleibt ihrem Job als rasende Reporterin treu.

Heute wird Herr Gloor vielleicht mit einem kaputten rechten Wanderschuh weiterwandern müssen. Hoffentlich konnte er von irgendwo her ein neues Paar Wanderschuhe auftreiben.

Kim hatte sich eigentlich schon dazu entschlossen, gestern zurückzukehren, doch am Sonntag beschloss sie spontan, weiterhin im Tessin und ihrer Aufgabe als rasende Reporterin treu zu bleiben.

Ausserdem ist die kurze Abkühlung von letzter Woche auch schon wieder vorbei. Die ganze folgende Woche wird es über 30° heiss sein. Eine ziemlich grosse Herausforderung für die Wandergruppe! Doch auch diese wird sie meistern. Sie stehen extra früh auf und wandern schnell los, um die kühlen Morgenstunden auszunützen.

Heute wandern sie die meiste Zeit am Flussufer des Ticino und des Christiano entlang. Jene, die im Rollstuhl sitzen, können aber trotzdem am Anfang noch dabei sein und müssen nicht die ganze Strecke im Auto zurücklegen.

Die heutige Etappe führt sie hinauf in eine Alphütte, wo sie im Stroh schlafen und sich von den Strapazen des Tages erholen können.

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