Frenkendorf

Frenkendorf das Halbmond-Dorf ( zum Staunen und Geniessen )

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Ein Dorf, wo der alemannische Sippenführer so im Jahre 1249 mit dem Namen Franko seine Heimstätte gefunden hat. Dieses Dorf mit dem Wappen vom Halbmond ist zu jeder Zeit einen Ausflug wert. Egal, wo man im Baselbiet wohnt oder auch in der Stadt. Sogar die grenznahen Gemeinden aus dem Elsass, Südbadischen, Aargauischen, Solothurnischen wie auch dem Kanton Jura, meine Frau und ich sind fündig geworden. Eben warum man es unbedingt tun sollte. Historische Liegenschaften, so auch die alten Ruinen von Burgen, dann auch die Aussicht wer weiss Gott wo hin, einfach einmal geniessen. Unser Tipp an die Ausflügler: Bleiben Sie vor einem schönen Haus, auch eine alte Burg oben im Wald kann es sein, dann auch einem Blick in die Weite von der Schauenburgflue ins Land, einfach den Augenblick so richtig geniessen. Frenkendorf hat einen ganz speziellen Charme, so auch seine Umgebung. Der Blick ins Nachbardorf Füllinsdorf, dann ins Südbadische und Aargauische oder auch vom Bienenberg nach Liestal. Bei schönem Wetter einfach ein Genuss. Sogar ein schlichter Obelisk aus rotem Sandstein im Wäldchen nördlich des Friedhofs äussere Egg erinnert an die Ereignisse des 3.August 1833, als die bewaffneten Auseinandersetzungen um die Trennung von Stadt und Landschaft ihren Höhepunkt und Abschluss fanden. Sich einfach genügend Zeit nehmen und alles in Ruhe sich ansehen. Mit dem öffentlichen Verkehr kann man wunderbar nach Frenkendorf kommen. Und am Schluss von all dieser Pracht, richtig, dann ist man ein wenig geschafft und auch müde. In diesem Fall findet man in einer gemütlichen Dorfbeiz im Dorfkern von Frenkendorf eine wunderbare Erquickung in Form von Speis und Trank. In diesem Sinn – so wünschen wir als Familie einen guten Aufenthalt.

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