Ganztagsreise am 6. Juni 2019

Und es ging mit der Organisation vom Seniorenverein Frenkendorf und Umgebung ins Friburgische. Dies mit 2 Autocars à  la carte, Liestal, von den Orten Arisdorf, Giebenach, Füllinsdorf und Frenkendorf.  Zunächst führte die Reise via Autobahn in die Richtung Bern – Flamatt bis zum „Grand Place“ Fribourg.  Und dann die Gruppe 1, die hatte das Erlebnis vom Minizug für eine 1-stündige Rundfahrt durch die verschiedenen Winkel der Stadt Fribourg. Dann die Gruppe 2, die hatte das Vergnügen im Restaurant Le Pingouin , dies in der Nähe des Bus-Parkplatzes, Kaffee und Gipfeli zu geniessen. Und dann war dies so nach einer Stunde auch der Fall, dass die Gruppen sich wechselten. Also keiner kam zu kurz betreffend Erlebnisse in der Stadt Fribourg. Leider regnete es. Trotzdem konnte man die Fahrt durch die schöne Stadt Fribourg oder auf deutsch Freiburg geniessen. Und dann so um 11.45 Uhr hiess es, bitte sich bereit machen für die Weiterfahrt.  Und so ging es nach St. Silvester, wo man hatte dann das Mittagessen im Restaurant Chimi-Hütta. Mit einem schönen Bild auf dem Computer wurde man auch als Seniorenverein Frenkendorf begrüsst. Natürlich hätte man schreiben sollen Frenkendorf, Füllinsdorf, Giebenach und Arisdorf. Es gab etwas Gutes für alle zum Essen. Und wie es halt so ist, wenn man unterwegs ist, die Zeit verfliegt nur so im Fluge. Um ca. 16.00 Uhr hiess es dann für alle, Rückfahrt. Es ging dann via Fribourg – Düdingen , auch mit einem schönen Blick auf den Murtensee – Kerzers – Aarberg – Büren an der Aare – Solothurn zurück zu den Orten, wo die Senioren / Innen doch ihre Wohnstätte haben. Also nach Hause in die schöne Heimat, welche man nennt das Baselbiet. Zum Schluss sei noch diese Bemerkung erlaubt, nicht falsch, wenn man im Alter sich nicht zurück zieht, also wie hier geschildert unter guten Freunden von Dorf zu Dorf sich sagt, gemeinsam so etwas zu erleben wie diese Fahrt vom Baselbiet ins Friburgische. Und so lernt man sich auch ein wenig näher kennen, wenn es nicht schon vorher der Fall gewesen ist. Danke an die Organisatoren, angefangen beim Präsidenten Urs Burkhart und all den anderen, die dies alles mit viel Arbeit doch zu verrichten hatten. Auch den Bus Chauffeuren sei herzlich gedankt, denn unterwegs bekamen wir viele Erklärungen betreffend Landschaft.