Das Neue Jahr 2019, was bringt es uns, das sagen sich doch alle.

Richtig, die Welt von morgen ist nicht mehr die Welt von gestern. Man sieht es ja auch in meinen Berichten über unser Frenkendorf. 18 Jahre darf ich jetzt ein wenig wirken in der Basellandschaftlichen Zeitung, dies gemeinsam mit der Frau.

Ich schreibe die Kommentare, die Frau liefert die Bilder. Dann dürfen wir auch noch ein wenig wirken in der OBZ (Oberbaselbieter Zeitung). 

Diese Bemerkung sei mir erlaubt. Digital, das ist die Jugend, dann das Schreiben doch vor allem noch für die ältere Generation.

Und bringen wir etwas digital in der bz, dann wird es weltweit gelesen. Dagegen in der OBZ, dann einfach im Oberbaselbiet. Mit 60 Jahren konnte ich bei der Basellandschaftlichen Kantonalbank in Pension gehen. Ich verwaltete 3 Mrd. Franken. Nur eben, dann kam eben die Finanzkrise, keine Bank traute mehr einer anderen Bank.  Und wir sehen ja die Veränderung, heute kann man haben eine Hypothek auf viele Jahre zu sehr günstigen Bedingungen. Z.B auf 5 Jahre zu 1  1/4 %. Dagegen ist der Sparer heute der Dumme.  Erwähne nur das Wort NEGATIV ZINSEN. 

Und so schliesse ich jetzt im Neuen Jahr mit diesen Worten.  Dank an die Basellandschaftliche Zeitung, dann auch an die Oberbaselbieter Zeitung, dass wir als Familie hier noch ein wenig dürfen wirken.

Und oft bekommt man  sogar auf der Strasse ein Lob. Manche sagen uns auch, dass man auch dank unseren Berichten auch gut informiert ist über unser Frenkendorf.

In diesem Sinne wünschen wir allen Lesern für das Jahr 2019 gute Gesundheit und auch den gewünschten Erfolg.