Frenkendorf

Integration beim FC Frenkendorf

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Ein Bild hier soll zeigen, dass vor ca. 20 Jahren es beim FC Frenkendorf nur Schweizer, dann auch ein paar eingebürgerte Jugendliche aus Spanien, Italien, Portugal und Deutschland hatte. Sie waren jedoch schon Schweizer. Und heute, ja heute hat es viele vor allem aus dem ursprünglichen Jugoslawien. Warum diese Bemerkung. Ganz einfach, weil gestern ein Artikel vom Peter Knäbel in der Basellandschaftlichen Zeitung betreffend Integration war. Peter Knäbel war verantwortlich im Juniorenbereich beim FC Basel und ist heute Direktor Nachwuchs beim Schweizerischen Fussballverband. Wir als Familie haben wegen dem TriRhena Hallenfussballturnier auch Peter Knäbel persönlich kennen gelernt. Und eben, wenn heute in der Nationalmannschaft man alle Namen von allen Ländern lesen kann, so fand die Integration nicht in der National-Mannschaft statt, nein im Breitensport, so wie bei uns beim FC Frenkendorf. Und interessant, so höre ich es auch von meinen Deutschen und Französischen Freunden, dort im grossen und ganzen nicht anders. Die Welt ist eben heute global. Bei der Wirtschaft doch nicht anders. Viele in der Schweiz wissen oft nicht, dass ihre Firma, wo sie arbeiten, schon längst nicht mehr in Schweizer Hand ist. Und dies ist ja auch in anderen Ländern so. Vor allem aus dem Nahen Osten wegen dem OEL fliesst viel Geld in Länder, die eben einen hohen Stellenwert in der Sicherheit geniessen.

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