Frenkendorf

Internet ein Hilfsmittel in der heutigen Zeit

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Internet ein Hilfsmittel in der heutigen Zeit

Eine Welt ohne Internet ist wohl für viele Menschen in der heutigen Zeit undenkbar geworden. Die Computerisierung und Digitalisierung hat uns fest im Griff, auch in den abgelegenen Gegenden dieser Welt sind Internet, Smartphone und Social Media für viele eine Realität geworden. 

Jetzt vor allem in der Corona-Krise konnte man doch in den Medien oft lesen, was für ein Abhängigkeitsverhältnis die Menschen zur digitalen Welt haben.  Die Arbeitswelt, sogar eine Messe in einer Kirche, auch Politiker und Schulbeteiligte zeigten uns doch einiges, wo man nur so staunen konnte. Nicht anders im Fussball ohne Zuschauer/Innen. 

Die Welt wie sie heute eben tickt, dies alles mit der Hilfe vom Internet. Videokonferenzen sogar in der Politik wie auch unter Verantwortlichen in der Politik weltweit. Der Trump, ich meine den Herrn America First, ist doch der beste Anschauungsunterricht. Jede Minute ein Spruch von ihm, wo viele dann nur so staunen. Und ist jemand streng religiös, dann sogar die Kirche in der guten Stube. Und was vernahm man nicht alles betreffend dieser Krankheit. Im Altersheim konnte man nicht mehr seine Liebsten besuchen. Und bekam dann ein Bewohner von so einem Alters- und Pflegeheim ein i-Pad zur Verfügung gestellt, dann wenigstens gegenseitig wieder ein Lebenszeichen voneinander.  

Und so vernimmt man auch dies, dass wegen der Krankheit es viele Arbeitslose gäbe. Und darum war auch dies gefragt, das Home – Office.  Ja, was soll man dazu sagen, ob richtig oder falsch. Jeder muss wissen, was das Beste für ihn ist. Nur dies weiss ich, dass viele ältere Leute von all dem DIGITALEN Zeitalter nichts wissen möchten. Ich erwähne nur E-Banking und Easy Tax als Beispiel. Neu jetzt sogar dies bei Zahlungen, dass Ende Juni die QR-Rechnung eingeführt wird. So liest man es, dass sie wird die orangen und roten Einzahlungsscheine ablösen. Kann ich gut verstehen, dass einige da ihre Probleme damit haben. 

Wäre ich nicht pensioniert, dann einfach noch ein wenig aktiv, dies natürlich mit der Frau. Sie fotografiert gerne, ich schreibe gerne. Der Hausarzt sagt, dass dies für das Gehirn gut wäre. Immerhin dies als Ausrede, wenn man u. U. ein wenig wie unsereins doch übertreibt.  

Nur das Beispiel Facebook. Viele sagen mir, kommt für mich nicht in Frage. Habe volles Verständnis dafür.  Warum? Jeder muss wissen, was das Beste für ihn ist. Ich dagegen bin aktiv auch im Facebook. War man früher einmal tätig im Beruf mit Besuchen weltweit, ich meine geschäftlich, dann ganz normal, dass man im Leben viele nette Menschen kennen gelernt hat. Also kann es ja möglich sein, dass man dank Facebook wieder alte Freundschaften auffrischen kann. So ähnlich ist dies auch mit Skype. Man kann Face zu Face weltweit seine Bekanntschaften von früher pflegen. Und schaue ich von unserem Balkon vom Haus auf die Strasse, ja, es hat viele unterwegs, dann jedoch in der rechten Hand ein Smartphone und auch dies ist möglich, links sogar eine Zigarette. Bei Frauen kann es auch mit dem Bauch der Kinderwagen auch noch sein.  C’est la vie aujourd’hui sagen unsere Nachbarn die  Franzosen. Und was sagen wir, jede Zeit ist seine Zeit.  Jetzt haben wir einfach die Zeit vom digitalen Zeitalter. Man sieht es auch mit dem On-line Kauf. Die normale Post ist erst am Nachmittag im Briefkasten, dagegen alle Stunden ein Postauto mit Paketen unterwegs. So möchte ich schliessen, es ist eben so wie es eben heute ist. Wer nicht mit der Zeit geht, dem bestraft das Leben. Das sage nicht nur ich, nein doch auch unsere Eltern schon zu ihrer Zeit.

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