Hägendorf

Orientierungslauf der Kreisschule Untergäu

megaphoneLeserbeitrag aus HägendorfHägendorf
Zwei Schülerinnen der KSU machen sich am jährlichen Orientierungslauf der KSU auf den Weg in den Bornwald.

Lorena und Kathrin geben alles

Zwei Schülerinnen der KSU machen sich am jährlichen Orientierungslauf der KSU auf den Weg in den Bornwald.

Orientierungslauf der Kreisschule Untergäu

Auch an der Schule kann so viele wegen des allgegenwärtigen Corona-Virus’ nicht oder nur auf alternative Art und Weise durchgeführt werden. Aber in klasseninternen Kleingruppen durch den Wald mit seiner frischen Luft zu rennen und Posten anzulaufen, ist durchaus möglich. So hat die Kreisschule Untergäu beschlossen, ihren beliebten traditionellen Orientierungslauf durchzuführen. Ein Stück Normalität im Schuljahresprogramm. Immerhin trugen die Schülerinnen und Schüler, wie auch die Lehrpersonen bei der Materialausgabe und beim Vorstart brav eine Schutzmaske, da dort die grössten Ansammlungen von Menschen waren.

Die Läuferinnen und Läufer waren am Start beim Born bereits gut aufgewärmt. Zu Fuss oder mit dem Velo hat es dieser Hügel in sich. Der Altweibersommer mit seinen gut 25 Grad hat das seine zum Aufwärmen beigetragen. In jahrgangs- und geschlechtergetrennten Gruppenmachten sich die Jugendlichen auf die Suche nach den richtigen Posten – natürlich in der richtigen Reihenfolge. Der OL-Experte Franz Wyss hat auch heuer wieder für die verschiedenen Jahrgänge unterschiedlich anspruchsvolle Strecken ausgesteckt. Dabei wirbelten die Suchenden mächtig Staub auf, denn die Böden waren völlig ausgetrocknet und pickelhart. Einige Gruppen rannten schneller als selber erwartet. Wohl um dem steten Bucheckerregen zu entfliehen, welcher der etwas Kühlung bringenden Bise zuzuschreiben war.

Simon Herzig

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