Killwangen

Turnerreise ins Emmental 2019 Herbst

megaphoneLeserbeitrag aus KillwangenKillwangen
Alle pünktlich erschienen.

Am Bahnhof Zürich

Alle pünktlich erschienen.

Männerriege Killwangen auf Reisen

Am Sonntag, 8. September 2019 versammelte sich ein bescheidenes Grüppchen der Männerriege Killwangen bei strömendem Regen am Bahnhof. Nachdem unser Chef, Zehnder Peter, und alle restlichen da waren, wechselten wir unseren Standort zum Perron, welcher die Züge nach Zürich abfertigte. Beim Zürcher Hauptbahnhof gesellten sich noch zwei weitere Mitstreiter zu uns. Wir bestiegen das Transportmittel nach Luzern. Wenn wir aus dem Fenster schauten, leider immer noch Regen. In der Innerschweiz wechselten wir den Zug via Wolhusen, Entlebuch nach Schüpfheim. Von dort brachte uns das Postauto, leider immer noch im Regen, nach Sörenberg. Eine Gondelbahn spedierte uns zur Rossweid. Da nahmen wir unser wohlverdientes Mittagessen ein. Trotz dem Sauwetter waren noch viele Touristen unterwegs. Danach unternahmen wir einen kurzen Verdauungsmarsch zum Berggasthaus Salwideli. Trotz dem misslichen Wetter hatten wir einen Saudurst eingefangen. Ich habe mal gelesen, nach einer Anstrengung sollte man viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Damit könne man die Krampferscheinungen in den Muskeln ausmerzen. Also vernichteten wir ziemlich viel vom Entlebucher Bier. Um 19.00 war Nachtessen angesagt. Danach verabschiedeten wir uns aber nicht gleich ins Bett. Es war nämlich «Älplerchilbi» angesagt. Es war sehr unterhaltsam. So um 01.30 Uhr schmiss uns der Wirt hinaus und wir suchten den Schlaf des Gerechten. Am Montagmorgen hatten wir um 08.00 gefrühstückt. Oben auf den Berggiebeln war alles verzuckert. Aber wir hatten so das Gefühl, dass sich «Sonnja» heute bemühen will, sich zu zeigen. Um 09.30 Uhr setzten wir uns in Richtung Kemmeriboden Bad in Bewegung. Der Weg hinunter war sehr stutzig und mit vielen Steinen besetzt. Aber «Sonnja» hatte Erbarmen mit uns und wärmte uns auf. «Via «Schneeberg» erreichten wir nach zwei Stunden das oben genannte Bad. Zwei nutzten die Möglichkeit, sich mit dem Postauto nach Schangnau chauffieren zu lassen. Hüft – und Knieprobleme liessen grüssen. Aber wir waren nicht die Einzigen. Es stiegen weiter vorne in Bumbach noch zwei dazu. Und kurz vor Schangnau hatten nochmals zwei das Fahrgefühl überfallen. Wir trafen uns alle schliesslich im Rest. Leuen in Schangnau. Um 15.09 Uhr fuhr unser Postauto über Marbach nach Escholzmatt. Da stiegen wir in die BLS um, welche uns über Langnau im Emmental nach Bern führte. Nach einer stressigen Umsteigeaktion stiegen wir in letzter Sekunde in den richtigen Zug nach Aarau. Dort wechselten wir in die S Bahn nach Killwangen. Gut und unfallfrei angekommen, verabschiedeten wir uns voneinander. Zum Schluss meines Berichtes möchte ich unserem Organisator Zehnder Peter ein Kränzchen für seine lückenfreie Vorbereitungen und pannenfreie Abläufe während unsere¨ Reise winden.

W.T

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