Gunzgen

Zimmerbrand wurde zum Anschauungsobjekt

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Zimmerbrand simuliert: Die Feuerwehr Gunzgen in Aktion.

Zimmerbrand simuliert: Die Feuerwehr Gunzgen in Aktion.

Die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr Gunzgen konzentrierte sich auf die Veranschaulichung der Arbeitsweise bei einem Zimmer- beziehungsweise Küchenbrand. Dazu wurde via Gerüstaufbau die Konstruktion eines Hauses nachgebildet, worin Absuchaktionen sowie Löschaufbau und Löscharbeiten demonstriert werden konnten.

In abgelaufenen Jahr leistete die Feuerwehr Gunzgen 17 Einsätze: Darunter waren zwei Brandfälle, drei Herznotfälle, drei Einsätze im Verkehrsdienst und zwei im Schadensdienst. In diversen Kursen wurden insgesamt elf Angehörige der Feuerwehr weitergebildet. Ebenso viele wurden für ihre Übungsbesuche ausgezeichnet.

Befördert zu Gefreiten wurden Lukas Ackeret und Philipp Fürst, zu Wachtmeistern Laurent Iseli und Mathias Schafer. Altershalber tritt Thomas Näf aus, neu ins Korps aufgenommen wurden Reto Müller und Oliver Hürzeler.

Kommandant Hauptmann Reto Buser dankte der Mannschaft für die Einsätze zum Wohl der Bevölkerung sowie den Behörden für die gute Zusammenarbeit und der Dorfbevölkerung für das grosse Verständnis in Feuerwehrbelangen. Auch Gemeindepräsident Hansruedi Krähenbühl bedankte sich bei der Feuerwehr für deren Einsatzbereitschaft.

Im Anschluss an die Hauptübung wurde ein Essen serviert, welches von der eigenen Küchencrew, bestehend aus ehemaligen Feuerwehrangehörigen, zubereitet wurde.

Stephan Jäggi

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