Traditionsgemäss spendet der Wohlfahrtsfonds der Waldstadt-Loge Rheinfelden vor Weihnachten den beiden „Jugend- und Familienberatungen“ der Bezirke Laufenburg und Rheinfelden je dreitausend Franken, um damit minderbemittelte Ratsuchende mit einem Geschenk zu erfreuen.

Als Folge des heutigen Überflusses ist schenken um einiges schwieriger geworden, insbesondere zur Weihnachtszeit, da ja viele liebe Mitmenschen mit unterschiedlichen Wünschen beschenkt werden wollen. Aber gut gewählte Geschenke sind erfreulich und bringen Momente des Glücks. Geschenke an die Jugend- und Familienberatung erfüllen auch eine soziale Aufgabe.

Dieser Aspekt ist es dann auch, welcher den Vorstand des Wohlfahrtsfonds der Waldstadtloge Rheinfelden Jahr für Jahr antreibt, via der beiden „Jugend- und Familienberatungen“ der Bezirke Laufenburg und Rheinfelden einigen, nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehenden Menschen Glücksmomente zu schenken.

Die beiden Leiterinnen Sandra Wey (Laufenburg) und Bruni Moritz (Rheinfelden) begrüssen die Spende sehr und setzen die Anliegen auch hundertprozentig um, weil sie wissen, dass das stimmt, was der Geschäftsführer vom Gemeindeverband des Bezirks Laufenburg, Adrian Brogle, beim Empfang der unter der Leitung von Jörg Schneider stehenden Delegation sagte: „Es gibt viele Gelegenheiten, wo man mit wenig Geld grosses bewirken kann.“

Eine Erkenntnis, welche der Wohlfahrtsfonds der Waldstadtloge Rheinfelden seit 1992 bei den Vergaben von rund 100‘000 Franken immer wieder erleben durfte, wie deren langjähriger Finanzchef Werner Ehrsam sagte.

Ja „Geben ist seliger denn nehmen“

Text: Alfred Mösch / 19.12.2018