Die Leimentalerinnen starteten schlecht ins Spiel, so dass Trainer Mathys bereits nach zwei Minuten ein erstes Team Time Out genommen hat. Doch auch nach der Ansprache konnten die Leimentalerinnen keine Reaktion zeigen. Nichts klappte und nichts konnte umgesetzt werden.

So stand bereits nach wenigen Minuten 8:2 zu Gunsten der Zürcherinnen. Der Wurm schien drin. Die Fehlerquote im Angriff so wie in der Defense war durchs Band durch bei fast allen Spielerinnen viel zu hoch. So führte GC zeitweise mit neun Toren Vorsprung, was auch noch deutlicher hätte ausfallen können.

Die erste Hälfte vergessen

In der Pausenbesprechung war man sich einig, dass man die erste Hälfe vergessen soll und nun mit einer anderen Einstellung in die zweite Halbzeit starten muss.

Nach der Pause spielten die Leimentalerinnen offensiver in der Deckung, was die Zürcherinnen zunächst etwas aus dem Konzept brachte. Das Angriffsspiel der Baselbieterinnen war jedoch von so vielen Fehlern geprägt, dass Amicitia immer wieder zu einfachen Toren kam.

Es reichte nicht

Durch die kämpferische Haltung konnten die Gäste zeitweise wieder auf vier Tore verkürzen, zu mehr reichte es jedoch nicht. So verliess GC das Spielfeld verdient als Sieger.

Das nächste Spiel der Leimentalerinnen folgt am kommenden Mittwoch in Nottwil (20.00 Uhr, Nottwill SPZ). Hier spielt man eine weitere Partie im Schweizer Cup.