Tennisclub Rheinfelden

Fünf Siege zum Auftakt in die Interclub-Saison 2019

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(v.l.n.r.) Alexandra Bisig, Denise Federle, Amanda Bisig und Lydia Lyons

1. Liga-Damenmannschaft

(v.l.n.r.) Alexandra Bisig, Denise Federle, Amanda Bisig und Lydia Lyons

Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit. Elf der insgesamt zwölf gemeldeten Mannschaften starteten in ihre Interclub-Saison. Fünf Mannschaften konnten ihre Auftaktspiele erfolgreich gestalten. Insbesondere die 1. Liga-Damenmannschaft überzeugte mit einem diskussionslosen 6:0 Heimsieg.

Neben den beeindruckenden Siegen ohne Punktverlust der 1. Liga-Damenmannschaft und der Ü40 3. Liga-Damenmannschaft vermochte vor allem das 2. Liga-Herrenteam zu überzeugen. Die von Michel Baumann neu zusammengestellte Mannschaft mit hoffnungsvollen Talenten aus der eigenen Tennisschule gewann sämtliche Einzel überlegen ohne Satzverlust. Lediglich im umkämpften Doppel, welches knapp im Champions-Tiebreak mit 8:10 verloren ging, mussten Patrick Hernandez und Jonas Marending den Gegnern zum Sieg gratulieren. Die beiden anderen Doppelpartien konnten wiederum siegreich gestaltet werden, womit die Equipe die Begegnung mit dem Gesamtscore von 8:1 gewinnen konnte.

1. Liga-Damen mit Glanzleistung

Die Damenmannschaft glänzte mit einer überzeugenden Leistung zuhause gegen Courtedoux. Während die Bisig-Geschwister ihre Einzel in umkämpften drei Sätzen gewannen, liessen Lydia Lyons und Denise Federle ihren Kontrahentinnen auf den Positionen drei und vier nicht den Hauch einer Chance. Auch die darauffolgenden Doppelbegegnungen stellten sich als klare Angelegenheit zugunsten der Heimmannschaft dar. Mit dem überlegenen 6:0 Heimsieg übernehmen die 1. Liga-Damen die Tabellenspitze in der Gruppe 21.

NLC-Mannschaft bezahlt Lehrgeld

Unser Fanionteam duellierte sich in der ersten Interclub-Runde gegen den Tennis Sporting Club Bern. Das Berner Team rund um den ehemaligen Profi-Tennisspieler Yves Allegro erwies sich als erwartet schwerer Gegner. Lediglich Jannik Ferster konnte sein umkämpftes Einzel in drei Sätzen auf Position sechs gegen einen viel besser klassierten Gegner gewinnen. Während sich Manuel Mesmer gegen den ehemaligen Doppelpartner von Roger Federer, Yves Allegro, die Zähne ausbiss, kämpfte Michael Chott gegen das Jungtalent und den A-Kader-Spieler von Swiss Tennis Dominic Stricker um den Sieg. Wenig überraschend ging dieses Duell jedoch klar mit 6:0 und 6:0 an das Schweizer Nachwuchstalent Stricker. Die Begegnung endete mit dem Schlussresultat von 1:8 aus Sicht des Tennisclubs Rheinfelden.

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