Fabio Hug und Cédric Jeannerat turnten im Vorkampf etwas zwar verhalten und konnten die Sicherheit, welche sie im Training ausstrahlten, nicht rüberbringen. Dennoch turnten sie stabil durch und klassierten sich auf den guten Rängen 3 und 5, was zum Finaldurchgang berechtigte. Dort konnte sich Jeannerat nochmals steigern und zeigte eine schöne Übung, was ihm Rang drei eintrug. Hug startete seine Übung mit dem Triffis C (Dreifachsalto vorwärts mit halber Schraube). Dieser gelang jedoch etwas kurz, so dass er im zweiten Sprung weit nach vorne sprang und den dritten dann nicht mehr auf dem Tuch landen konnte. So blieb nur Rang fünf. 

Im Synchronwettkampf waren die Paare aufgrund der geringen Teilnehmerzahl alle bereits vor dem Vorkampf fürs Finale qualifiziert. Dementsprechend fiel der Vorkampf schlecht aus, da die nötige Konzentration fehlte. Alle Paare, auch Fabio und Cédric mussten ihre Übung vorzeitig abbrechen. Im Finale gelang der Anfang dann gut, gegen Ende verlor Jeannerat aber zu sehr an Höhe, so dass die Synchronität darunter litt und der mögliche Sieg vergeben wurde. Trotzdem zeigten sich die beiden mit dem zweiten Schlussrang zufrieden.