Der RTV begann selbstbewusst und konzentriert und konnte die Startviertelstunde (7:8 nach 16 Minuten) absolut ausgeglichen gestalten. Das Team von Cheftrainer Samir Sarac und Assistenztrainer Patrice Kaufmann vergab zudem in dieser Phase mehrere hochkarätige Chancen respektive scheiterte am Kadetten-Torhüter Ivan Stevanovic (Nationalgoalie Kroatiens) und brachte sich so selbst um eine durchaus mögliche Zwei- oder Dreitore-Führung.

Nach dem 7:8 erzielte der RTV während elf Minuten nur noch ein Tor, derweil Schaffhausen auf 18:8 davonzog und somit bereits die Vorentscheidung herbeiführte.

In der zweiten Halbzeit gestaltete der RTV das Geschehen deutlich ausgeglichener und entschied die zweiten 30 Minuten gar mit 13:9 zu seinen Gunsten. Doch am Ende erwies sich der Zehntore-Pausenrückstand als zu hohe Hypothek.

Grosses Potenzial bei Dennis Wipf

Auffälligste Spieler beim RTV waren der achtfache Torschütze Dennis Krause sowie der junge Torhüter Dennis Wipf, dem in der zweiten Halbzeit zahlreiche starke Paraden gelangen und der so sein grosses Potenzial andeuten konnte.

Nächster Fixpunkt für den RTV bildet am Samstag, 13. Oktober 2018, das Auswärtsspiel beim HC Kriens-Luzern (18:00 Uhr, Krauerhalle Kriens). Möglicherweise schon vorher steht der Cup-Achtelfinal auswärts beim Zürcher Erstligisten Uster auf dem Programm, der genaue Termin steht noch aus.