Badminton

Mit regionalen Spielern die NLA aufmischen

Der SC Uni Basel Badminton 1968 startet am 08. Oktober mit dem Ziel Ligaerhalt in die Nationalliga A Saison.

Der SC Uni Basel Badminton 1968 startet am 08. Oktober mit dem Ziel Ligaerhalt in die Nationalliga A Saison.

Der SC Uni Basel Badminton 1968 startet am 8. Oktober mit dem Ziel Ligaerhalt in die Nationalliga A Saison. Das Heimspiel gegen den BV St. Gallen Appenzell im Vitis Sportcenter in Allschwil markiert dabei den Start eines neuen NLA Projekts.

So startet der SC Uni Basel als erstes Schweizer Team seit Jahren mit nur einem ausländischen Spieler als Verstärkung in eine Saison der obersten Spielklasse. Stattdessen setzt der Verein, welcher auch diese Saison von der Universität Basel unterstützt wird, vorwiegend auf eigene Spieler aus der Region und damit ein mutiges Zeichen.

Fünft Spieler aus Region Basel

Gleich fünf Spieler aus der Region Basel werden in der kommenden Saison für den SC Uni Basel auf Punktejagd gehen. Neben den erfahrenen Spielerinnen Marion Gruber und Sanya Herzig, haben sich auch Marco Martucci und Cedric Nyffenegger als Stammspieler im Team etabliert.

Angeführt wird die Basler Fraktion durch das Aushängeschild Christian Kirchmayr. Der ambitionierte Therwiler und Sportsoldat wurde erst kürzlich ins Baselbieter Olympiateam aufgenommen. Als Teil der Nationalmannschaft trainiert Kirchmayr am Stützpunkt in Bern und ist nach einer längeren Verletzungspause wieder zurück auf dem Court.

Verpflichtung einer mehrfache Medaillengewinnerin 

Mit der Verpflichtung von Marion Varrin ist es zudem gelungen, das Team durch eine weitere in der Region verankerte Spielerin zu verstärken. Die erst 17 Jährige aus Courrendlin (JU) ist mehrfache Medaillengewinnerin an Junioren Schweizermeisterschaften und wird nächstes Jahr ihre erste NLA Saison als Stammspielerin bestreiten.

Dass sie auch in der höchsten Schweizerliga eine Verstärkung ist, hat sie mir ihrem Gewinn der Bronzemedaille bei der Elite Schweizermeisterschaften 2017 bewiesen.

Beste Schweizer Doppel

Mit Oliver Schaller hat zudem der momentan beste Schweizer Doppel- und Mixedspieler seinen Vertrag bei Basel verlängert. Der aktuelle Mixed-Schweizermeister und Teilnehmer der European Games in Baku wird in der Weltrangliste auf Position 59 geführt und konnte sich dieses Jahr mit seiner Partnerin das erste Mal für die Weltmeisterschaften qualifizieren. Als Hauptattraktion wird dieses Jahr aber ein altbekannter im Vitis auflaufen.

Mit dem Zuzug von Toby Penty ist es dem Verein gelungen, Englands Nummer 2 und aktuelle Weltnummer 67 im Herreneinzel nach Basel zurückzuholen. Penty spielte bereits 2015 für den SC Uni Basel, und etablierte sich schon damals als zuverlässiger Punktesammler und wertvolle Teamstütze.

Das erste Spiel gegen die mehrfachen Schweizermeister aus der Ostschweiz stellt für das neuformierte Team gleich einen ersten Prüfstein dar und verspricht einen spannenden Start in die Saison zu werden!

Meistgesehen

Artboard 1