Unihockey Basel Regio

Sieg im Spiel gegen das Aufsteigerteam

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In den ersten Minuten war das Spiel noch ausglichen. Beide Teams nahmen am Spielgeschehen teil und kamen zu Abschlüssen. Das erste Tor fiel dann zu Gunsten der Gäste. Doch nach dem ersten Tor des Heimteams in der fünften Minute lief die Tormaschine am Rheinknie an. So musste ab dann die gegnerische Torhüterin einige Male hinter sich greifen. In der Zeit, in der die Tore fielen, war Basel klar überlegen und liess den Ball gut in den eigenen Reihen laufen. Sie hatten die nötige Geduld in der Angriffsauslösung und konnten sich mal für Mal in der Hälfte der Nesslauerinnen festsetzen. So wurde bis zur 31. Minute sieben Tore in den Basler Reihen bejubelt. Ab dann liess die Spielqualität auf der Basler Seite allerdings zu Wünschen übrig. Obwohl immer noch gute Auslösungen angesetzt werden konnten, landete der Ball zu oft bei einer Gegnerin aufgrund von mangelnder Passqualität. Somit kamen die Sharks wieder vermehrt zu Ballbesitz, welchen sie jedoch glücklicherweise nicht zu nutzen wussten. Da wenige Bälle den Weg bis zur UBR Torhüterin fanden, wurde Sägesser in diesem Spiel nicht allzu oft gefordert. Es verstrich Minute um Minute, ohne dass ein weiteres Tor fiel. Das letzte Drittel blieb torlos und somit konnten die UBR Damen ihren dritten Sieg in dieser Saison verbuchen.  

Die Basler Torhüterin Sägesser fasst das Spiel kurz und bündig zusammen: «Es wurden zu viele Geschenke verteilt und das Resultat wiederspiegelt nicht die Leistung unseres Teams. Da aber die Abschlussverwertung heute gut war und der Gegner unsere Geschenke nicht zu nutzen wusste, kam es zum Schluss zu einem guten Ende für uns».

Unihockey Basel Regio - Nesslau Sharks 7:2 (4:1, 3:1, 0:0)
Sandgruben, Basel. 67 Zuschauer. SR Brunner/Schneider.
Tore: 2. D. Wittenwiler (B. Pfiffner-Scherrer) 0:1. 5. N. Alanko (S. Stalder) 1:1. 8. F. Wollschlegel (J. Brunner) 2:1. 8. N. Stocker (K. Stebler) 3:1. 20. S. Stalder (F. Wollschlegel) 4:1. 24. J. Brunner 5:1. 25. N. Stocker (J. Kesälä) 6:1. 31. N. Kramer (A. Grütter) 7:1. 40. O. Schläpfer 7:2.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Unihockey Basel Regio. 1mal 2 Minuten gegen Nesslau Sharks.

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