Tennisclub Rheinfelden

Sonniges drittes Interclub-Wochenende

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3. Liga-Damenmannschaft 40+ mit tierischer Begleitung

3. Liga-Damenmannschaft 40+ mit tierischer Begleitung

Der Tennisclub Rheinfelden beendet die dritte Interclub-Runde bei meistens sonnigem Wetter mit fünf Siegen und sechs Niederlagen. Drei Mannschaften konnten sich bereits für die Aufstiegsspiele qualifizieren. 

Die 3. Liga-Damenmannschaft 40+ duellierte sich bei strahlendem Sonnenschein gegen den starken Tennisclub Novartis aus Stein. Nach zwei deutlichen Auftaktniederlagen von Barbara Cervi (R7) und Helena Schaffner (R7) vermochte sich die Equipe zu steigern. Die beiden anschliessenden Einzelpartien waren von Spannung kaum zu übertreffen und konnten nach hartem Kampf in drei Sätzen von Heidi Hintermeister (R8) und Brigitte Fehrenbach (R9) gewonnen werden. Aufgrund der beiden Dreisatzsiege mussten die Doppelpartien über den Ausgang der Begegnung entscheiden. Aus Sicht der Lokalmatadorinnen endeten diese jedoch nicht wunschgemäss. Nach umkämpften Startsätzen gingen beide Matches trotzdem noch deutlich verloren und die Damenmannschaft musste sich mit dem Schlussresultat von 2:4 geschlagen geben.  

1. Liga-Damenteam ohne Niederlage zum Gruppensieg

Weiter für erfreuliche Neuigkeiten sorgt die 1. Liga-Damenmannschaft. Das erfolgreiche Frauenteam gewinnt auch die dritte und letzte Gruppenpartie diskussionslos mit sechs ungefährdeten Siegen. Sie überliessen den Gegnerinnen aus Thun lediglich zwölf Games in vier Einzel- und zwei Doppelpartien. Nicht weniger als sechs Sätze gingen ohne Gameverlust an die Mannschaft aus Rheinfelden. Aufgrund der überzeugenden Siege in allen Gruppenspielen qualifizierte sich die Mannschaft verdient für die Aufstiegsspiele in die Nationalliga C. Dort treffen sie auf den Tennisclub Brugg.

Fanionteam mit Heimniederlage

Die NLC Herrenmannschaft spielte im letzten Gruppenspiel gegen den TC Courrendlin-La Croisée um den dritten Gruppenrang. Bei der umkämpften Begegnung auf heimischem Terrain stach allen voran Joshua Zeoli (R3) heraus, der den viel besser klassierten Jonathan Wagner (N4) sensationell im Einzel mit 6:3 und 6:0 vom Platz fegte und auch die anschliessende Doppelpartie zusammen mit Marco Fütterer (R3) problemlos für sich entscheiden konnte. Leider reichten diese beiden überzeugenden Siege für das Herrenteam nicht, um die Begegnung noch zu gewinnen. Lediglich Jannik Ferster (R6) steuerte mit seinem Sieg in drei Sätzen der Heimmannschaft noch einen Gewinnpunkt bei. Schlussendlich verloren die Fricktaler die Partie mit dem Endresultat von 3:6 und spielen somit am kommenden Wochenende auswärts gegen Aarau um den Verbleib in der Nationalliga C.

50+ NLB-Damenmannschaft verlieren gegen den Tabellenführer

Bereits zum zweiten Mal war das Team zu Besuch im Tessin. Nachdem sie bereits die erste Partie gegen eine Mannschaft aus dem Süden der Schweiz gewinnen konnten, traten die Fricktalerinnen gegen den Tennisclub Morbio Inferiore mit viel Selbstvertrauen an. Leider gestaltete sich diese Partie nicht gleichermassen erfolgreich wie die erste, obschon Karin Bürgi (R6) ihre Einzelpartie nach zwei hartumkämpften Tiebreaks in drei Stunden gewinnen konnte. Katharina Schöni (R6) und Carmen Hunkeler (R5) spielten ihre Einzelmatches über die volle Distanz, mussten sich jedoch im dritten Satz jeweils geschlagen geben und der Gegnerin zum Sieg gratulieren. Schlussendlich ging die Begegnung mit dem Endresultat von 2:4 verloren. Die Mannschaft kämpft nun am kommenden Wochenende vor Heimpublikum um den Erhalt in der zweithöchsten Spielklasse im Schweizer Mannschaftstennis.

2. Liga-Herrennachwuchsteam weiterhin auf Aufstiegskurs

Das neu formierte Nachwuchsteam steuert weiterhin kompromisslos auf den Aufstieg zu. Sie gewannen ihr letztes Gruppenspiel gegen die Mannschaft aus Brugg problemlos mit 8:1. Die Equipe rund um den Captain und Tennislehrer Michel Baumann (R3) konnte in allen Doppelpartien reüssieren. Auch die Einzelpartien erwiesen sich als einseitige Angelegenheit. Insbesondere Patrick Hernandez (R3) und Jonas Marending (R3) überzeugten mit souveränen Zweisatzsiegen, bei welchen sie den Gegnern nur ein Game überlassen mussten.

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