Volleyball

«Team der Stunde» zu Besuch in der BETONCOUPEARENA: Schönenwerd - Chênois Genf bereits am Samstag

Der morgige Gegner, Chênois Genève, ist zum ersten Mal Gast in der heimischen BETONCOUPEARENA. Die Genfer starteten verhalten in die Saison, wurden ihrem Ruf als «Transfersieger» jedoch zuletzt mit acht Siegen in Folge gerecht und liegen aktuell mit sieben Punkten Vorsprung auf Volley Schönenwerd auf dem 4. Platz.

In der Meisterschaft mussten sich die Romands letztmals Mitte Dezember gegen Luzern geschlagen geben. Letzten Sonntag hingegen, schieden sie im Cuphalbfinal gegen Näfels aus – nach einem 3:2 Sieg am Tag zuvor in der Meisterschaft gegen denselben Gegner.

Die Saison-Bilanz gegen Schöni ist bis jetzt ausgeglichen: Die Partie in Genf war ein Duell auf Augenhöhe, welches die Schönenwerder nach 1:2-Rückstand am Ende im Tiebreak für sich entscheiden konnten. Das Spiel in der Däniker Erlimatthalle entschieden die Gäst rund um den spanischen Headcoach Carlos Carreno Cejudo im November deutlich für sich (3:0).

Die Genfer, welche die letzten drei Saisons im hinteren Mittelfeld der NLA abgeschlossen haben, wollen dieses Jahr den Vorstoss in die Top 4 schaffen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden gleich sieben neue Spieler verpflichtet.

Bedient haben sich die Genfer vor allem beim Ligakonkurrenten Lausanne: Die beiden Angreifer Denis Abramov und Quentin Zeller sowie Mittelblocker Enes Dustinac sowie die zwei Liberos Milorad Kapur und Yann Prönnecke liefen 2016/17 alle für die Waadtländer auf. Aus Amriswil stiess zudem Jérôme Fellay zum Team und aus der finnischen Liga der australische Passeur Arshdeep Dosanjh.

In der morgigen Partie, wie auch in den vier noch anstehenden Qualifikationsrunden, geht es für die sieben Teams Lausanne, Näfels, Amriswil, Chênois, Luzern, Schönenwerd und Jona «lediglich» um die Platzierungen und damit den Gegner sowie das Heimrecht in den Play-Off Viertelfinals.

Denn nach den Siegen von Schönenwerd gegen Bern und Jona gegen Einsiedeln letzte Woche, stehen bereits fünf Runden vor Ende der Qualifikation, sieben der acht Playoff-Viertelfinalisten fest. Den letzten Platz werden die punktgleichen Tabellenletzten Bern und Einsiedeln untereinander ausmachen.

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