Rückblick auf die Karriere von Daniel Koch

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Daniel Koch rückte Anfang März erstmals in den Fokus der breiten Öffentlichkeit. Schnell wird er zum "Mister Corona".
Mit seiner sachlichen Art und seinen trockenen Sprüchen eroberte er seine Zuhörerinnen und Zuhörer.
Ein Farbtupfer inmitten der Tristesse. Koch sorgte mit seinen Krawatten immer wieder für Aufsehen.
Gut vorbereitet führte er durch die Medienkoneferenzen. Ab und an musste er aber doch zu seinen Notizen greifen.
Einsatz vor Ort: Daniel Koch, bei einem Besuch im "Drive-In"-Testcenter in Luzern.
Eine Szene wie aus einem Agentenfilm. Bundesrat Alain Berset (links) und Daniel Koch schreiten zur Tat.
Der alte Mann und die Medienkonferenz: Koch bereitet sich in Ruhe auf seinen Auftritt vor.
Desinfektionsmittel sind ein Muss: Immer wieder demonstrierte Koch das Händewaschen.
Die Journalisten stellen Fragen, Koch antwortet. Ein vertrautes Bild aus Zeiten der Krise im Frühling.
Die Krise nahm er stets mit Humor - immer wieder sorgte Daniel Koch für Lacher.
Nicht nur Bundesrätin Simonetta Sommaruga verneigte sich vor Daniel Koch, der die Schweiz durch die Krise führte.
Ende Mai endete mit seiner Pension eine Ära: Daniel Koch verlässt das Medienzentrum nach seiner letzten Medienkonferenz.
Trotz Pension lebt der Hype weiter. So wurde Koch im Sommer als Pappfigur im Zürcher Letzigrund aufgestellt.
Personenkult: Der Urner Peter Bissig aus Isenthal haute ein Portrait aus einem Stück Lindenbaum.
Auch im Ruhestand bleibt Koch nicht untätig: Er ist Botschafter für die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft.
Seine Meinung ist nach wie vor gefragt:Daniel Koch spricht mit Moderatorin Maria Victoria Haas zu Corona und Kommunikation, am SwissMediaForum, 6. November 2020 im Lake Side Zürich.
Auszeichnung für besonders beachtenswerte Leistungen: erhält Anfang Dezember die Arosa Humorschaufel. Im Bild mit Frank Baumann, Direktor des Arosa Humorfestivals.