Wie die Generalstaatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilte, ereigneten sich die Taten in den Jahren 2007 und 2008 vor allem in der Hafenstadt Barranquilla.

Der Mann, der in Kolumbien als "Lobo Feroz" (Grausamer Wolf) bekannt ist, soll sich seinen Opfern in Spielhallen für Kinder in Einkaufszentren genähert und ihnen Süssigkeiten, Spielsachen und Geld für sexuelle Handlungen geboten haben. Die Kinderpornos teilte er über das Internet unter anderem mit Pädophilen in Mexiko.