FC Basel

Fischers Freude über das Wiedersehen mit Paulo Sousa

Für Urs Fischer ist Fiorentina ein «attraktives Los».

Für Urs Fischer ist Fiorentina ein «attraktives Los».

Der FC Basel trifft in der Europa-League-Gruppenphase auf Fiorentina, Posen und Belenenses. Heraus sticht natürlich die Rückkehr von Paulo Sousa in den St. Jakob-Park. FCB-Trainer Urs Fischer peilt das Weiterkommen an.

Irgendwie, so die Gedanken nach der Auslosung, musste es ja so kommen: Der FC Basel trifft in der Europa-League-Gruppenphase auf Fiorentina. Und somit auf seinen Ex-Trainer Paulo Sousa. Die Toskaner waren der Grund, wegen dem Sousa den FCB nach nur einem Jahr aus freien Stücken verlassen hat.

Zwar dürfte nicht jeder in Basel über das schnelle Wiedersehen mit dem unbeliebten Trainernomaden erfreut sein, doch Urs Fischer ist es: «Erst einmal ist Fiorentina ein attraktives Los. Dass es zum Wiedersehen mit dem Ex-Trainer kommt, gibt dem Ganzen eine spezielle Note.»  Fischer kann nur Positives über den Portugiesen berichten. Zum Beispiel, dass dieser ihm in Basel eine intakte Mannschaft hinterlassen habe. «Dass nach nur vier Wochen Vorbereitung die Spieler so gut harmoniert haben, ist eine Folge dessen, das mein Vorgänger sehr gute Arbeit geleistet hat.»

Die anderen zwei Gegner in der Gruppe I sind Belenenses (Portugal) und Lech Posen (Polen). Womit es zu einem zweiten Wiedersehen kommt. Posen war der FCB-Gegner in der 3. Champions-League-Qualifikationsrunde, Rot-Blau setzte sich mit dem Gesamtskore von 4:1 durch. Fischers Kommentar: «Wenn Maccabi Tel Aviv im Topf gelegen wäre, würden wir jetzt gegen Maccabi spielen.» Zu den Portugiesen kann der FCB-Trainer nicht mehr sagen als: «Eine Mannschaft aus Portugal, das ist immer attraktiv.» Zu den Zielen des FCB in der Europa League sagt Fischer: «Wir wollen die Gruppenphase überstehen. Schliesslich treten wir nicht an, um ein bisschen mitzutschütelen.»

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