Der Laden strahlt eine besondere Stimmung aus – es fehlt die verpackte Ware. «Basel Unverpackt», der erst seit kurzem bestehende Laden im Kleinbasel, ist ein weiteres Projekt, welches gezielt gegen Verschwendung vorgeht und bei dem sich Konsumentinnen und Konsumenten direkt beteiligen können.

Im Laden am Erasmusplatz/Feldbergstrasse ist eine «bunt gemischte» Truppe von sieben engagierten Leuten am Werk, sagt Christoph Mani von «Basel Unverpackt».

Sowohl Herstellung wie auch Entsorgung von Verpackung braucht viel Energie und führt zu Ausstoss von Treibhausgasen. Die die gezielte Reduktion von Verpackungen entlang der Produktionskette bis hin zum Konsument helfen Ressourcen und Emissionen sparen. Da möglichst viele Produkte direkt von lokalen Bio-Produzenten bezogen werden soll, verkürzt sich die Lieferkette und Transportweg. Auch die Prozesse im Laden sollen energieeffizient gestaltet werden.

Biologische und biodynamische Landwirtschaft sei weniger ressourcenintensiv als konventionelle Landwirtschaft. Der Offenverkauf ermöglicht es dem Kunden, nur so viel zu kaufen, wie er benötigt. 

Ab Juni sind Vorträge und Workshops geplant.

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