Seit Mai 2017 wurden von Stadtpilze bereits über 12 Tonnen Kaffeesatz aus der lokalen Gastronomie aufgewertet. Über 1500 Plastikeimer aus diversen Betrieben werden von den Pilz-Machern gerettet und in der Produktion laufend verwendet und rezykliert.

Aus dem Kaffeesatz entstehen Pilze. Viele Pilze, die wiederum in der Gastronomie und an Märkten in Umlauf kommen. Diese bieten einen valablen Fleischersatz und sind darüber hinaus wirklich frisch, im Gegensatz zu Pilzen aus dem Grosshandel, die oft punkto Qualität nicht mit denen der Stadtpilze verglichen werden können. 

Dabei wurden seit 2017 über 1,2 Tonnen frische Seitlinge in Basel auf den Markt gebracht. Zudem arbeiten die Macher von Stadtpilze daran, dass Know-How der Pilzzucht auch in einfache Haushalte vermittelt wird. Das steigert nicht nur den Pilzkonsum, sondern auch die Menge an Kaffeesatz, die verwertet wird. Und nicht zuletzt wird durch die Verbreitung des Wissens über den Organismus Pilz wird das Bewusstsein gegenüber dem fragilen Ökosystem gesteigert.

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