Persönlich

Hilfe: Unsere Kantine wurde geschlossen!

Die traurige Mitteilung.

Die traurige Mitteilung.

Praktisch jeden Mittag pilgern die bz-Mitarbeiter zur Markthalle. Längst ist sie zu unserer Kantine geworden. Während der Art Basel gastiert die Parallelmesse Volta in der Markthalle – und wir müssen uns für drei Wochen eine neue Kantine suchen. Eine Katastrophe!

Es ist eine kleine Katastrophe. Sage und schreibe vom 6. bis zum 23. Juni, das sind fast drei Wochen, ist die Markthalle wegen der Art Basel geschlossen. Die Redaktion der «bz Basel» befindet sich nur wenige Schritte von dem kulinarischen Paradies, in dem mittlerweile rund 25 Stände die verschiedensten Speisen anbieten: thailändisch, Sushi, persisch, abessinisch, chinesisch, schottisch, argentinisch, afghanisch und vietnamesisch sind ebenso vertreten wie Fish & Chips, das Speisehaus, Santa Pasta, Salate, Burger oder die Wurscht Life Balance – und ich habe nicht alle aufgezählt.

Jeden Mittag strömt eine kleine oder grössere Schar von bz-Mitarbeitern vom Büro im White Plaza in der Viaduktstrasse die wenigen Schritte zu den Nachbarn, um dort als Take-away das Essen zu holen oder bei schönem Wetter draussen zu essen. Die Markthalle ist unsere Kantine geworden.

Es schmeckt gut, geht meist schnell und über die Preise kann man sich auch nicht beklagen. Ich liebe die thailändische Küche und ein rotes Curry mit Rindfleisch und Reis kostet bei meinem Stamm-Thailänder Thipp's Thai Cuisine 13 Franken, Gemüse mit Reis bekomme ich für zehn und werde gut satt davon.

Während der Marktpause öffnet die Volta Show, eine Parallelmesse zur Art, vom
13. bis 18. Juni ihre Türen in der Markthalle. Kunst statt Food heisst dann die Devise.

Zugang verweigert.

Zugang verweigert.

Zum Glück haben wir eine Küche und können Selbstgemachtes aufwärmen. Aber die «Kantine» war natürlich viel praktischer.

Wo sollen wir nun ein preiswertes und geschmackvolles Mittagessen finden, wo es auch noch schnell geht? Wir brauchen Ihre Hilfe. Schicken Sie uns Ihre Tipps an info@bzbasel.ch, schreiben Sie sie in die Kommentarspalte unten oder schicken Sie sie uns per Twitter, Facebook, Instagram oder Post. Wir sind verzweifelt.

Autor

Peter Schenk

Peter Schenk

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