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Luna Mwezi spielt das «Platzspitzbaby»: «Manchmal habe ich abends nach den Dreharbeiten geweint»

Buch-Bestseller «Platzspitzbaby» kommt ins Kino

Der Buch-Bestseller «Platzspitzbaby» kommt ins Kino – Ausschnitte aus dem Film sowie Interviews mit den Schauspielerinnen und dem Regisseur.

«Platzspitzbaby» ist einer der meist erwarteten Schweizer Filme 2020. Ab 16. Januar läuft die Bestseller-Verfilmung in den Schweizer Kinos. Schauspielerin Luna Mwezi spielt die 11-jährige Mia, die bei ihrer drogensüchtigen Mutter lebt und erzählt im Video, wie sie die Drehtage verarbeitet hat.

Eine unberechenbare Mutter, ein haltloser Alltag. Mia wächst unter chaotischen, zeitweise schmerzhaften Umständen bei ihrer drogensüchtigen Mutter auf. Und doch gibt es sie immer wieder: kurze glückliche Momente.

«Die Mutter Sandrine ist süchtig nach Drogen und die Tochter Mia ist süchtig nach ihrer Mutter – dieser Satz beschreibt diese Beziehung sehr gut», sagt Regisseur Pierre Monnard.

«Platzspitzbaby» blendet zurück in das Zürich der 90er-Jahre und erzählt eine wahre Geschichte: die von Michelle Halbheer, die mit dem gleichnamigen Buch 2013 ihre Autobiografie veröffentlichte.

Für Luna Mwezi, die die 11-jährige Mia spielt, waren die Drehtage eine Herausforderung. «Wenn ich nachhause gegangen bin, konnte ich abschalten», erzählt sie im Video von Keystone-SDA. «Manchmal habe ich wirklich einfach geweint und das hat all die schlechten Szenen und Emotionen ausgewaschen.»

Der Film kommt am 16. Januar in die Kinos. (smo)

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