"12.95 Franken pro Monat für den Zugang zu weit über 20 Millionen Songs" seien ein sehr tiefer Preis, teilte der Verein Musikschaffende Schweiz am Donnerstag mit. Es sei fraglich, ob Musiker damit genug verdienen, um weiter arbeiten zu können.

Dass Streaming-Plattformen als neues Geschäftsmodell eine wichtige Rolle spielen bei der Verbreitung von Musik, stellen die Schweizer Künstler nicht in Abrede. Aber "das Flatrate-Modell überzeugt uns bisher noch nicht".

Songs der früheren Country- und Neo-Pop-Sängerin Taylor Swift werden auf ihren eigenen Wunsch seit Anfang Woche von Spotify nicht mehr angeboten. "Wir hoffen, sie überlegt es sich anders und schliesst sich uns wieder an im Bemühen, ein Verkaufsmodell aufzubauen, das allen dient", teilte das Unternehmen mit.